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Quantisch gedacht

Troll in Moll

…mensch Mensch!

Ihr wisst, hier kann man kommentieren, ins Gästebuch schreiben oder mir eine Mail schicken.

Das Kommentieren und ins Gästebuch schreiben ist ja so niedrigschwellig wie möglich, finde ich immer noch gut.

Dass ich mir diese aber vorher anschaue, bevor ich sie freigebe, ist auch bekannt.

Mache ich einfach nur deshalb, weil ich keinen Mist auf meiner Seite dulde.

Argumente sind willkommen, Verständigung heißt schließlich auch, sich gegenseitig verstehen (wollen).

Wenn nun aber ein „Anonymous“ auf meiner Blogunterseite „Chrono-logisch“ etwas kommentiert, was da gar nicht steht, fange ich an mich zu wundern und forsche nach, denn sowas hat dann auch nichts mehr mit selektiver Wahrnehmung zu tun.

Da ich nicht davon ausgehe, dass dies der Vorname ist, wie auch sicherlich nicht, wie bei einem vorherigen Versuch vor einiger Zeit – etwas perfide, „ein ehemaliger Schulfreund“ im Perso steht.

Also finde ich in den Tiefen des Netzes den Hinweis, der meine Vermutung bestätigt.

Ein Internet-Troll, am Ende vielleicht sogar noch bezahlt dafür, schließlich ist seine IP-Adresse recht fleißig unterwegs.

Könnte mich glatt stolz machen, dass ich Zielscheibe von „bezahlter Gegengegenpropaganda“ wäre.

Wenn es nur nicht so sinnlos und überflüssig wäre, das Ganze.

Und wenn es noch nicht einmal der monetäre Anreiz wäre, sondern die reine Freude daran?

Total verschwendete Energie, die anderswo wesentlich sinnvoller investiert werden könnte.

Schließlich hat man sein Leben und seine Entscheidungen immer selbst in der Hand.

Trotz allem, denke ich,
hätte Jesus auch die Trolle in seiner Bergpredigt wohlwollend erwähnt,
denn gerade boshafte Menschen brauchen Liebe.

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Augen weit geschlossen

…denn was einem sonst ins Auge fallen könnte…

Es ist schon etwas länger her, da fiel mir ein Bild auf der Website der Hessenschau auf.

Ich weiß leider auch nicht mehr genau den Titel, aber es hatte etwas mit Impfen lassen zu tun.

Auf dem Bild war ein junger Mann zu sehen, der sich leicht wegdrehte, als er seine Injektion in den Oberarm bekam.

Er trug dabei ein dunkelfarbenes (Blau?) T-Shirt und auf dem stand gut und deutlich zu sehen das englische Wort obey, also:

gehorche.

Na wenn das mal nicht eine frohe Botschaft aus dem Off der Bilderredaktion war!

Das selbe Bild wurde nämlich später nochmal und für einen anderen Artikel verwendet.

Fand ich überaus cool, selbst wenn es „Zufall“ wäre.

Die Botschaft bleibt.

Doch heute morgen ist mir noch was viel interessanteres aufgefallen.

Ich sitze, langsam wachwerdend und kaffeetrinkend in meinem Arbeitszimmer vor meinem PC und drehe meine übliche Runde im Netz.

Schaue also zuerst mal die Tagesschau- und Hessenschau-Seiten an und informiere mich gegebenenfalls weiterführend.

Das wiederholt sich im Laufe des Tages – auch im Zuge meiner Arbeit an einer weiterführenden Schule ist es immer sinnvoll aktuell über das Tagesgeschehen und eventuelle Auswirkungen auf die Menschen, die dies betrifft, informiert zu sein.

Ich sah also zweimal den selben Artikel bei der Tagesschau, der eine amerikanische Studie betraf bezüglich Entwicklungsverzögerungen bei den „Pandemie-Babys“.

Der identische Artikel, später nur mit anderem Bild.

Heute morgen war es noch das Bild einer weiblichen Person, die sich um ein Baby kümmerte.

Sie trug dabei eine Maske.

Gut, sie könnte eine Krankenschwester sein, und bei denen ist es nicht unüblich – unabhängig von der aktuellen Situation – dass diese medizinische Masken tragen.

Allerdings dürfte dem geneigten Leser und auch Betrachter durchaus der feinsinnige Zusammenhang zwischen verzögerter kleinkindlicher Entwicklung und Antlitze fast nur maskiert, aufgefallen sein.

Das sagt einem jeder Entwicklungspsychologe oder jeder halbwegs beherzt nachsinnende Mensch ebenfalls.

Da ist nämlich tatsächlich ein kausaler Zusammenhang, denn Kleinstkinder brauchen im „hellen Brei mit zwei anders aussehenden Löchern“ den sie als unser Gesicht und unsere Augen wahrnehmen, auch und vor allem die Mimik, um kommunizieren und „lesen“ zu lernen.

Also alles in allem ein überaus treffendes Bild zum Artikel.

Nicht ganz eine Stunde später aber, ein anderes Bild.

Nun sieht man eine liegende Babyfaust aus einem Ärmel lugen.

Ich überlasse es erneut dem geneigten Leser/Betrachter, eigene Schlüsse daraus zu ziehen.

Kann natürlich auch sein, dass das Ursprungsbild gegen irgendwelche Copyrights oder Persönlichkeitsrechte verstoßen hat und deswegen ausgetauscht werden musste.

Aber bemerkenswert ist das doch irgendwie schon.

Ach so, frühmorgens war es noch ein weit oben platzierter Artikel mit großem (alten) Bild, nun ist er mit kleinem Bild in den Meldungen aus dem Ausland ganz tief unten gelandet.


P.S.: die Piktogramme, die es seit einiger Zeit gibt, also Männlein und Weiblein auf blauem Hintergrund, die Maske tragen, haben alle keine Augen mehr…

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Three Kings

20+C+M+B+22

Heute ist der Dreikönigstag.

Die drei Weisen aus dem Morgenland brachten also Gaben zu dem Kind, welches etwa zwei Wochen zuvor in Bethlehem in einem Stall geboren worden war.

Ein Kind, dass das Königreich Gottes den Menschen näherbringen würde.

Und es schien sich wohl auch bis weit in den Orient hinein herum gesprochen zu haben, dass da einer geboren worden sei, von dem man noch viel Gutes hören würde, denn die Geburt stand unter einem sehr guten Stern.

Unerklärlicherweise ist dieser einfache Plan aber bis heute noch nicht so ganz aufgegangen…


Ihr Lieben!

Ich wünsche Euch ein äußerlich und innerlich friedvolles neues Jahr.

Glück, Freude, Erfolg und Gesundheit noch mit dazu und Menschen, die Euch wohlwollend begleiten und unterstützen auf Eurem Weg.

Und uns allen wünsche ich, dass wir Menschen sind, die menschlich miteinander umgehen und von menschlichen Politikern menschlich in einer menschlichen Welt würdevoll vertreten werden.

Es menschelt nun mal überall. 🙂