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Quantisch gedacht

Die siebte Welle

…über den Umgang mit Globalisierung, Politik und Diplomatie

Ich sage es mal so: im aktuellen „Miteinander-Umgehen-System“ ist insofern der Wurm drin, dass jeder an seine eigenen Interessen denkt.

Das ist zwar nur natürlich und in Maßen auch sinnvoll, doch hatte und hat dies nichts mit Globalisierung zu tun.

Globalisieren ist etwas, das den gesamten Globus (in dem Fall „unser“ Raumschiff Erde) betrifft.

Und da wir in einem geschlossenen System leben und unsere gesamte Existenz diesen Planeten braucht, um zu überleben, kann zum Beispiel ein Umweltproblem eben NICHT isoliert betrachtet werden.

Und auch andere Probleme nicht.

Wenn aus Kinderarbeit günstige Klamotten werden, die qualitativ so schlecht sind, dass sie noch nicht einmal mehr danach als Putzlappen Wiederverwendung finden.

Seltene Erden, die unsere Kommunikation und Mobilität auf Kosten vergifteter Böden, Gewässer und Menschen machen.

Saisonarbeiter, da es günstiger ist, Menschen hierher zu karren, wochenlang einzupferchen und sie auch noch schlechter bezahlen zu können.

Andererseits hat es schon immer Wanderarbeiter gegeben, die ihr Wissen anwenden und weitergeben und auf ihren Reisen neues Wissen erwerben.
Das ist nämlich der eigentliche Sinn von Globalisierung:
Das Wissen teilen, damit jeder was davon hat. Egal ob „in echt“ oder im Internet.

Da wir ja das Finanzsystem bereits revolutioniert haben, stehen nun noch das Gleichziehen zur Gleichberechtigung an.

Also die Tatsache, dass ALLE Lebenwesen inklusive der Erde selbst, die gleichen Recht haben. Aber auch die gleichen Pflichten (die Erde und die Nicht-Menschen ausgenommen) im Umgang mit ihr und miteinander.

Denn nur gleich-berechtigt kann von echter Globalisierung die Rede sein.

Dementsprechend wird Politik und Diplomatie anderen Prämissen folgen:

  1. Die jeweilige Bevölkerung eines Landes bestimmt die Staatsform.
    Jede nicht-willkürliche und nicht-totalitäre Staatsform ist erlaubt und frei wählbar.
  2. Der „Weltenrat“ ist eine Institution, die den Namen verdient und wird gerecht von allen Ländern anerkannt, da auch alle Länder Abgesandte stellen.
  3. Die Politik ist in erster Linie, so wie es immer sein sollte, für ihre eigenen Bürger da und richtet sich danach aus.
  4. Es gibt keine Legislaturperioden oder Parteien mehr, sondern kluge Menschen mit klugen Ideen, bis andere Ideen sinnvoller sind („Generationenwechsel“). Dies geschieht offen und transparent, die Entscheidungen sowie der Findungsprozess an sich sind offen für Vorschläge.
  5. Jeglicher Form von Missbrauch wird durch Bürgerbeteiligung vorweggenommen.
  6. Hierzu ist es notwendig, dass die Bevölkerung eines Landes „aufgeklärt“ ist, siehe erste Welle.
  7. Diplomatie ist offen und transparent und wird benötigt, um gemeinsame Aspekte des Miteinanders auf „unserem“ Raumschiff Erde zu besprechen und gerecht zu handeln (siehe Weltenrat).
  8. Menschen-, natur- und/oder geschlechterverachtende Anschauungen bzw. Staatsformen werden nicht respektiert, toleriert oder geduldet.
  9. Da sich nun niemand mehr durch z.B. Lobbyarbeit Vorteile oder Macht verschaffen muss, bzw. kann oder gar will, weil es einfach nicht mehr nötig ist, wird Politik endlich wieder von Menschen für Menschen gemacht.

So einfach ist das.

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