…die Antwort auf alle Fragen ist leider nicht immer 42…
Ich frage mich schon ziemlich lange, warum das „Corona unser“ immer noch bei den meisten Menschen scheinbar so gut funktioniert.
Immer noch funktioniert, dieses ganze wirre Konstrukt aus Versprechungen und Wortbrüchen („oh…, da habe ich mich wohl versprochen“…), und eine bescheuerte Maßregelung nach der anderen scheinbar so willfährig vom „Volk“ dankbar angenommen wird.
Obwohl, wie ich es neulich in einem Artikel so treffend formuliert gelesen habe: „[…] da braucht man 15 Minuten und noch nicht einmal einen Taschenrechner“, um dieses ganze Geschwurbel einer Gesundheitsgefahr für Jedermensch nachhaltig zu widerlegen.
Ich gebe zu, ich habe einen Taschenrechner benutzt, aber war etwas schneller (obwohl ich über ein Jahr gebraucht habe, um überhaupt rechnen zu WOLLEN…).
Jetzt endlich kam ich darauf, was wohl der Grund dafür ist:
Die Menschen haben Angst vor dem Tod!
Wieso eigentlich?
Es ist doch klar, dass eine Lebensspanne begrenzt ist, alles wird und vergeht.
ALLES, bis auf die Existenz an sich.
Aber NICHTS stirbt wirklich, da ja bekannterweise in einem geschlossenen System nichts verloren, sondern nur umgewandelt werden kann. Irgendwoher muss die „Lebensenergie“, das Bewusste, das „Beseelte“ ja kommen.
Aber obacht: ich rede hier nicht von Reinkarnation, also zumindest nicht so, wie es sich die Menschen für gewöhnlich vorstellen.
Logisch, auch ich habe mir in meiner Jugend gewünscht, ich sei unsterblich. Aber nicht aus angst vor dem Tod, sondern eher aus angst vor möglichen Schmerzen und der Angst, die das mit sich bringen könnte.
Heute denke ich: bloß nicht! Schließlich mag ich älter und auch weiser werden, auch wenn mir das mit dem Weiserwerden nicht immer gelingt.
Und den häufig propagierten Neid der Jugend gegenüber verspüre ich auch nicht. Wieso auch, die hat ja mehr als nur die Arschkarte gezogen heutzutage…
Nur mit dieser Angst, das eigene Leben könnte enden (NATÜRLICH tut es das irgendwann, meist sogar von ganz alleine), ist so eine unsagbar menschenunwürdige und übergriffige Po-litik überhaupt erst installier- und durchführbar.
Und NUR deshalb befinden sich so viele Menschen, völlig unabhängig ihrer Intelligenz, immer noch im Sand der unbegrenzten Möglichkeiten.
Und ich rede auch nicht von „Himmel“ oder „Hölle“, worum die Menschen sich bangen müssen, wenn dereinst das „Jüngste Gericht“, was einigen bereits angekommen scheint, entscheidet, ob man „oben“ oder „unten“ landet.
Du liebe Güte, weder die Hölle, noch den Himmel gibt es in der Art, wie es seit Jahrtausenden propagiert wird.
Ich muss es wissen, schließlich bin auch ich ein Mensch (bin also „von Gott“) und existiere als solcher auch in einem Körper mit begrenzter Lebensdauer (auch wenn die Leute im alten Testament scheinbar wesentlich gesünder gelebt haben müssen, da sie wesentlich älter geworden sind als wir heute…).
So ist das nun mal.
Betrifft alle.
Und für viele scheint dies wahrhaft erschreckend zu sein.
Das erklärt auch diesen seltsamen Jugendwahn, bei dem zum Beispiel sämtliche Falten durch ein Nervengift (!) weggespritzt werden, nur damit die Person dann zu einer faltenfreien, aber der Mimik unfähigen Menschenkopie wird.
NATÜRLICH will ich so lange leben, wie es geht. Möglichst gesund und geistig und körperlich fit und vor allem auch selbstbestimmt.
Aber Leben muss auch lebenswert sein. Und dazu gehört eben auch die Lebensfreude. Also auch der „Lebenssinn“.
Und bei aller Liebe: den bestimme nur ich für mich selbst.
Ich glaube weder an ein deterministisches Weltbild, noch an das „Schicksal“, außer, wenn man es so definiert: „was mir das ALL schickt“.
Und „Zufälle“ existieren für mich ebenfalls nicht, es sei denn, „es fällt mir zu“.
Alles reine Definitions- bzw. Glaubenssache. Das ist wie bei einem Glas: halb voll oder halb leer?
Klar, als christlich sozialisierter Mensch („zum Glück“ evangelisch, sonst hätten meine Eltern ja bei meiner Taufzeremonie damals „Satan mit all‘ seinen Versuchungen“ abschwören müssen…) war das Bild von Himmel, Hölle, Sünde, Fegefeuer und allen weiteren Macht- und Angstinstrumentarien tief in mir installiert worden.
Ohne böse Absicht zwar, denn es ging ja um die Erziehung zu einem „guten Menschen“, einem „gottgefälligen“ (JEDER Mensch ist per se „gottgefällig“, da er „von Gott ist“, wie das gesamte Universum, und ALLES was darinnen ist, natürlich auch), aber dennoch absichtlich installiert.
Bevor das jetzt irgendjemand in den falschen Hals bekommt: Religionen sind beleibe nicht überflüssig, im Gegenteil. Es sind nur die Menschen, und das, was sie aus Religion (oder aus dem „Corona-Eifer“, der ja mittlerweile auch schon eine Art neuzeitlicher Religion geworden ist) machen, was mir sehr sauer aufstößt.
Man oh man, sogar der Papst (übrigens ein Katholik…) zwang seine Schweizer Garde „zum kleinen Pieks“.
Soviel zum Thema „Nächstenliebe“…
Was sollen denn die anderen Milliarden Gläubigen, für die er das „geistige Oberhaupt“, „der Stellvertreter Gottes auf Erden“ ist, dann für eine andere Wahl haben?
Angst vor dem eigenen Tod hat auch nichts mit dem Selbsterhaltungstrieb zu tun, denn der ist eben ein ursächlicher Überlebenstrieb und kein Gedankenkonstrukt, sonst gäbe es die Menschheit schon lange nicht mehr.
Besonders perfide ist nun, dass die Meinungsmacher ja nachgeradezu mit der Angst vor dem Tod spielen, denn der kann ja dann bei einer Lungenerkrankung, die natürlich auch durch SARS-CoV2-Viren entstehen kann, sehr qualvoll sein, der Tod durch ersticken (ich wäre beinahe mal an einer schrägsitzenden Antibiotikatablette erstickt und weiß noch sehr genau, wie sich das anfühlt…).
Und dann noch wahrhaft satanisch mit den Urängsten der Kinder zu spielen, die ja dann „Schuld am Tod der Großeltern“ sein könnten, ist mehr als krank.
Das zeigt aber, wie gut der Durchblick der Entscheider (und Berater) ist und wie BEWUSST sie das propagieren.
Ich bleibe dabei: Immunsystem funktioniert = alles gut.
Wer seinem „göttlichen Immunsystem“ nicht vertraut, bzw. das nicht glaubt, der darf sich dann gerne durch ziemlich viele „kleine Piekse“ von diesen „kleinen Pieksen“ dauerhaft abhängig machen lassen.
Ich verurteile ihn nicht.
Denn ich liebe, achte und wertschätze Menschen als das, was sie sind:
VON GOTT.
P.S.: sollte ich dann doch, wider erwarten, „im Zusammenhang mit Corona“ sterben, dann ist das eben so. Stand dann wohl haargenau so in meiner persönlichen „Todo-Liste“ für diese aktuelle Immanenz.
Höchstwahrscheinlich schade und traurig für die Menschen die ich liebe und die mich lieben, aber für mich selbst nicht.
P.P.S.: „Gott“ ist für mich ja bekannterweise nicht der religiöse Gott, sondern der Ursprung allen Seins.
Deshalb, wer möchte, hier eine Buchempfehlung:
Gespräche mit Gott von Neale Donald Walsch.
Und „fürchtet Euch nicht!“, es ist weder „sündhaft“, noch „ketzerisch“, noch „ungläubig“, dieses Buch. Es ist vielmehr das genaue Gegenteil davon…
Übrigens: in einem früheren Artikel habe ich das Bundesverfassungsgericht mit BVG abgekürzt, obwohl es BVerfG abgekürzt wird. Das war pure Absicht, auch wenn mancher meinen könnte, ich würde die BerlinerVerkehrsBetriebe meinen (die sich wohl lieber nicht wie der bekannte Fußballverein abkürzen lassen wollten…).