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Die erste Welle

Nieder mit dem Bildungsföderalismus!

16 Landeskultusministerien und zusätzlich noch eines in Berlin.

Das sind sechzehn und ein Minister und zig andere Posten, Ressortsleiter, Mitarbeiter, Zuarbeiter, Bedienstete, Angestellte, Personal, Büros, Immobilien, Druckerpapier, Strom, Server und so weiter und so fort.

Kurz, sechzehn und einmal der gesamte Hofstaat.

Sechzehn und einmal Unsummen an Geld für alles.

Monat für Monat.

Jahr für Jahr.

Teile davon (vor der deutschen Einheit) sogar so ziemlich genau seit der Gründung der BRD.

Also realistisch betrachtet ein riesiger, riesiger Haufen Geld, der seit Jahrzehnten überwiegend zum Schornstein hinaus geblasen wird.

Denn würden sich die einzelnen Bundesländer einmal gewahr werden, dass individuelle Kultusministerien und also auch „ländlicher Föderalismus“ überhaupt erst zum Problem beigetragen haben, wäre die einzig logische Konsequenz darauf zu verzichten, denn das wäre dann „der Situation angepasst“.

Rien ne va plus – Nichts geht mehr.

Auf der anderen Seite haben wir Schulen, die giftig sind (Asbest, Schimmel), undicht, kalt, zugig, ungeschlacht, überfüllt, manchmal nachgerade hässlich, sodass man meinen könnte, die Planer und Bewilliger könnten Kinder nicht leiden.

Und „natürlich“ zu wenige Lehrkräfte für die Schülerinnen und Schüler.

Rechnerisch betrachtet also ein krasses Ungleichgewicht.

Hier zu viel Kohle, zuviel Menschen, dort genau umgekehrt.

Wie verrückt ist das denn?

Da wo die Arbeit am und mit Menschen tatsächlich gemacht wird, fehlt es an allen Ecken und Enden an Ausstattung, finanziellen Mitteln, Personal und woanders steht sich die Bürokratie selbst im Weg und wird immer größer und dadurch logischerweise zwangsläufig auch handlungs- und anpassungsunfähiger.

Zur Erinnerung,
Anpassungsfähigkeit ist überlebensnotwendig!

Dabei ist alles so einfach:

  1. Ein einziges Kultusministerium, so schlank und effizient wie möglich und nötig, stets den aktuellen Bevölkerungszahlen (also zu erwartenden Schülerzahlen) und der gesellschaftlichen Entwicklung angepasst.
  2. Die freigewordenen Gelder und Immobilien in die Schulen und das Personal investieren.
  3. Die freigewordenen Menschen sinnvoll und personengerecht im Umfeld Schule einsetzen, aus- und fortbilden (Unterrichtgarantie, individuelle Förder- und Forderangebote, WPU, AGen, Betreuung usw.).
  4. Kleine, den Professionen entsprechende Länderbildungsgremien bilden und mit o.g. Menschen bedienen. Diese haben vorrangig die Aufgabe, länderbezogene Eigenheiten und Bedürfnisse aufzuzeigen und dem Kultusministerium Vorschläge zur Anpassung zu machen. So werden dann schlussendlich auch die Schulämter obsolet und können ebenfalls als finanzielle, immaterielle und humane Ressourcen dem neuen Bildungssystem hinzufließen und ihren sinnvollen Platz finden.
  5. Es sind Dauerevaluationen an und in den Schulen, in der Gesellschaft durchzuführen, damit stets aktuelle Informationen zu den Entscheidungen hinzugezogen werden können.
  6. Einhergehend damit werden die Klassengrößen an die pädagogisch-psychologischen Notwendigkeiten angepasst, Schlüssel 1:8.
    Ohne Diskussion!
  7. Dementsprechend bilden sich Klassen mit bis zu 16 Kindern und es sind in jeder Unterrichtseinheit immer zwei Personen der passenden Profession/Befähigung anwesend, möglichst paritätisch.
  8. Es ist heutzutage übrigens völlige Verschwendung, ständig jedem Schulkind in allen Klassenstufen ständig neue Lehrbücher in gedruckter Form zur übergeben, die nach einiger Zeit entweder veraltet oder unbrauchbar geworden sind oder beides zusammen. So sehr ich das Lesen von Büchern willkommen heiße, so merkwürdig scheint mir das Prinzip, vor allem in der Schule, heute.
    Zum einen – habt ihr mal einen durchschnittlich gepackten Ranzen hochheben wollen? – sauschwer und zum anderen sauteuer. Ein einziges Mathebuch für die 5. und 6. Klassen kostet knapp 25,-€, da kommt ruckzuck was zusammen.
    Wir sind doch sowieso allenthalben auf dem Weg in die Digitalisierung, wieso gibt es nicht Nachschlagewerke in echt im Klassenzimmer und für alle immer und überall das ganze Buch im Netz?
    Und auch hier muss nicht gleich eine ganze Industrie einbrechen, da findet sich schon was sinnvolles, schließlich bin ich ja beim Denken nicht alleine hier auf dieser Welt…
  9. Und wie eine adäquate und zukunftsfähige Lehrerausbildung aussehen muss, habe ich bereits an anderer Stelle dargelegt.

Und das Beste daran:

Alle haben immer noch Arbeit.

Alle Gelder und andere Ressourcen werden optimal und verlustfrei eingesetzt.

Optimale Lern- und Lebensumgebung für Kinder und die Erwachsenen.

Ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft. Denn nun werden die Kinder wesentlich individueller gefördert und das gesamtgesellschaftliche Wissen nimmt zwangsläufig dadurch immer weiter zu und die gesamtgesellschaftlichen Probleme wie Umweltschäden, menschliches und „natürliches“ Leid immer weiter ab.

So einfach ist das.

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Revolution

…oder zumindest das, was ich dafür halte…

Es war ja schon lange vor dem Virus, dessen Name nicht genannt werden darf sehr komisch.

Höher, schneller, weiter ist rum.

Schluss.

Aus.

Vorbei.

Jeder spürt es irgendwie, keiner will’s wahrhaben.

Da gingen einst die Kinder freitags auf die Straße und zeigten auf, was schiefläuft.

Zuerst lachte man sie aus und gab ihnen so tolle Ratschläge wie „die sollen sich erstmal auf den Hosenboden setzen und lernen!“ oder „sollen studieren gehen, damit sie wissen, wovon sie reden und dann erst Vorschläge machen!“

Welch unfassbare Ignoranz.

Als der Meinungswind dann anders wehte, hörte sich das auf einmal ganz anders an; „wir haben verstanden!“

Welch unfassbare Ignoranz.

Bei mir persönlich ist es nämlich so, dass, wenn ich etwas verstanden habe, dieses Wissen, diese (Er)Kenntnis, diese Information auch anwenden und/oder umsetzen bzw. nutzen will.

Ich tue etwas, werde aktiv, realisiere, was ich zum Realisieren brauche, knüpfe Kontakte, tausche mich aus, informiere mich und so weiter und so fort.

Das ist im Großen wie auch im Kleinen identisch, das macht keinen Unterschied, der Prozess ist der selbe.

Seither ist eh nicht genug geschehen, was hätte bereits umgesetzt werden können (müssen) und dann kam auch noch der Virus, dessen Name nicht genannt werden darf um die Ecke und die Prioritäten haben sich verschoben, wenn man in puncto Umweltschutz überhaupt von Prioritäten die gesetzt wurden sprechen kann.

Denn es sieht immer noch nicht so aus, als habe irgendjemand irgendetwas verstanden. Es wurde und wird munter weiter mehr desselben durchgezogen, zwar leicht abgewandelt, aber immer noch gut sicht- und spürbar.

Wenn ein Organismus, ein Individuum, ein (lebendes) System nicht in der Lage ist, einer Bedrohung gewahr zu werden bzw. dieser wirksam zu begegnen, dann sinken die Überlebenschancen drastisch.
Deshalb hat die Evolution ja eine Fähigkeit hervorgebracht, die wunderbar seit Jahrmillionen funktioniert.
In der Natur, im Mensch und sogar im Universum selbst.

Nennt man anpassen.

Alles passt sich nämlich immer und ständig wechselseitig an das Drumherum an, egal wie, wo und wann.

Die Erde ist angepasst an eine optimale Sonnenumlaufbahn, sonst gäbe es uns garnicht erst.
Zumindest nicht in dieser Form.
Ist es kalt, zieht der Mensch sich warm an, ist der Zugvogel bereits in wärmeren Gefilden, haben die Tiere ihr Winterfell oder schlafen durch bis zum Frühling.
Sogar Pflanzen, Sträucher, Bäume, Insekten undundund.
ALLES passt sich an.
Ein supi funktionierender Mechanismus, garantiert optimale Lebensbedingungen.
Eigentlich.

Die Erde selbst ist per Definitionem ja auch ein lebendiges System, vielleicht sogar ein lebendiger Organismus.

Sie reagiert auf die Bedrohung und verändert ihr Antlitz, um die Eingriffe in sie selbst zu kompensieren. Sie interagiert quasi mit uns.
Kennt man ja und bemerkt es mittlerweile auch an den ungewohntesten Stellen: Überschwemmungen, Bergrutsche, Wirbelstürme, Hurrikanes, Tornados, Zyklone, Tsunamis, Methan entweicht aus dem Permafrostboden, Gletscher- und Eisschmelze und so weiter und so fort.

Dem lebendigen System Erde ging es nämlich wunderbar, bevor der Mensch es damit übertrieben hat, „die Krone der Schöpfung“ zu sein.

Und der Erde wird es auch wieder gutgehen, dafür sorgt sie ja gerade sehr deutlich.

Ob wir allerdings teilhaben dürfen, liegt dann vollständig an unserem Anpassungsvermögen.

Leute, stellt euch doch einfach mal die Erde als Raumschiff vor, das durch’s Weltall rast.
Denn genau genommen ist die Erde genau das für uns: nämlich unser Raumschiff. Das einzige, das wir haben.

Und kein Mensch kommt doch dann normalerweise auf die Idee, die lebenserhaltenden Systeme zu sabotieren und Löcher in die Außenhülle zu bohren.
So bescheuert kann doch niemand sein!
Scheinbar doch, denn genau das machen wir schon die ganze Zeit.

So.

Was heißt das jetzt?

Ganz klar: die Menschheit ist nicht gänzlich im Bilde, verfügt sozusagen nicht über ausreichende Bildung, um die Gesamtheit der Zusammenhänge zu erfassen und wurde intellektuell und emotional auch überhaupt nicht adäquat auf eben diese Fähigkeiten für’s Leben (Überleben) vorbereitet.

Gut. Ich habe wenig Einfluss auf andere Länder und selbst in meinem eigenen Land könnte dies nicht ganz so einfach werden, nicht dass mir am Ende noch jemand rät, ich solle mich auf den Hosenboden setzen und lernen…

Da man ja bekanntlich „zuerst vor seiner eigenen Gasse kehren soll“, tue ich dies nun auch.

Denn, wie soll es auch bei jemandem wie mir anders sein?, ich baue jetzt Schritt für Schritt das Bildungswesen neu auf. Schließlich muss das ja, genau genommen, die Wurzel allen Übels sein, denn wenn Menschen „aufgeklärt“ wären (danke Immanuel!), wäre doch schon längst „alles (wieder) gut“.
Dann geht’s an die Grundversorgung, Verwaltung und Bürokratie allgemein und dann sehe ich erstmal weiter.

Und das beste daran ist:
es ist alles jetzt schon finanziert und keiner wird arbeitslos!

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In eigener Sache

Es wird immer deutlicher, dass diese ganze C-Kacke mal sowas von überhaupt nicht spurlos an der gesamten Menschheit vorübergeht.
Ich dachte zwischenzeitlich schon, auch ich wäre „durch“. Ich hatte eine zeitlang das dringende Bedürfnis, mir ständig einen Tusch nach dem anderen zu geben, völlig nüchtern, immer und überall. Und Faschingslieder hab‘ ich gesummt. Das war wirklich sehr sehr seltsam, ich hab’s keinen Meter mit sowas eigentlich…

Ich kenne Menschen persönlich, die zeitarbeitslebens Vorträge über Arbeitsschutz und zum Beispiel auch über den Aufbau und die Wirkungsweise von Atemschutzmasken gehalten haben.
Die drehen erst recht am Rad, da sie sich in ihrer langjährigen Laufbahn immer wieder den Mund fusselig gebabbelt haben, dass gerade FFPx-Masken eben NICHT in erster Linie dafür geeignet sind, sich Viren und Bakterien vom Hals zu halten oder Tröpfcheninfektionen zu vermeiden.
Wenn man allerdings mit Sprays hantiert, irgendetwas flext oder schleift, sind die echt nützlich, um sich diesen mistigen Feinstaub einigermaßen vom Hals zu halten, so ist es ja nicht (was schon eine FFP1-Maske übrigens auch recht gut hinbekommt).

Neulich bei einer Teamsitzung ging diese Maskentragerei sogar soweit (wir saßen „natürlich“ weit genug auseinander), dass ich nicht nur nix verstanden habe, sondern noch nicht einmal hätte sagen können, welche Sprache die Kolleg*innen gerade nutzen. Ehrlich jetzt.

Und wenn ich daran denke, was Neugeborene wohl denken wo sie hier wohl gelandet sind, wenn sie ständig nur bedeckte Gesichter sehen und der Großteil der Mimik deshalb nicht lesbar ist.
Uiuiui…

Gestern beim Einkaufen (ich habe gerade einen ordinären Schnupfen) sind die Leute mir quasi aus dem Weg gesprungen, als ich mich geräuspert habe und auch noch ein Husterchen dabei war. Da werden Blicke geschleudert, die wesentlich gefährlicher wirken als das ganze Gedöns drumherum.

Und was mich auch wundert ist, dass die gute alte Influenza sich scheinbar vollständig vom Acker gemacht zu haben scheint, oder ist irgendjemandem in letzter Zeit mal eine entsprechende Diagnose über den Weg gelaufen?

Ob sich wohl noch irgendjemand gegen eine gute alte Grippe impfen lassen wird?

Langsam erinnert mich diese ganze Dauerbeschallung und Dauervisualisierung und auch diese kriegerische Phrasendrescherei vom Kampf und (End?)Sieg ehrlich gesagt ein bisschen an die Reichspropaganda, die wir Deutschen ja scheinbar so sehr lieben, dass wir auch noch als Nachnachgeneration prompt darauf anspringen, egal wie.
Schließlich kann man von Herrn G. und Co. diesbezüglich einen Haufen lernen über Massenmanipulation und Angstmechanismen und da scheinen einige tatsächlich sehr sehr genau hingeguckt zu haben. Sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite des Lichts…

Der Informationsfluss ist lückenlos und dringt bis in den kleinsten Winkel und entgegnende Meinungen und sogar verifizierbare Tatsachen werden diskreditiert bzw. die diese propagierenden Menschen und Institutionen verunglimpft, verballhornt, „einem Fakten-Check unterzogen“.
Also quasi den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, so kommt es mir manchmal vor.

Nochmal, für alle zum Verständnis: mich und das Wort Verschwörungstheorien in einem Satz zu benennen macht keinen Sinn, ich hab da nix für. Ohne großkotzig zu sein, ich besitze halt einen sehr guten und analytisch-systemisch funktionierenden Verstand, der, mithilfe meiner gut ausgeprägten Intuition, mir sachdienliche Hinweise liefern kann, wie man so schön sagt.
Und manchmal bedeutet das eben zwangsläufig, dass ich manche Dinge anders bis völlig anders sehe, bzw. „wahrnehme“.

Ich bin weder ein Wutbürger noch ein Zwangsnegierer oder ein Weltverschwörer oder ein Fakenewser und es ist mir furzegal, dass Joe Biden zwei verschiedene Ohrläppchen hat (er wurde nämlich NICHT ausgetauscht, ihr Nasen…) und es ist mir auch völlig wurscht, was „die da oben trinken“. Herrje…

Wenn ich allerdings verschwörungstheorienaffin wäre, dann würde ich raten, was man in solchen Fällen immer rät: „folge der Spur des Geldes“.

Ich habe nämlich immer noch keinen blassen Schimmer, was damit bezweckt bzw. erreicht werden soll, ich bin mir da echt nicht schlüssig.

Klar, die Pharmakonzerne und alle Global Player, die sich mit Schutzausrüstung und anderen plötzlich hochgefragten Artikeln, Medikamenten, Impfstoffen und Co. beschäftigen, verdienen sich gerade dumm und dämlich und die Börsen gehen durch die Decken, aber ich kapier‘s immer noch nicht.

Auch klar ist, dass immer noch die kapitalistisch-marktwirtschaftlichen Prozesse und Abläufe wirken, aber wo, zum Teufel, soll das denn hinführen, wo wird es denn gerade hingelenkt?

Die Befürchtung, dass dies auf Dauer freiheitlich-demokratische Grundrechte einschränken wird, teile ich übrigens nicht.
Aus dem einfachen Grund, dass Verordnungen nach meinem – zugegeben laienhaften – Rechtsempfinden keine gültigen Gesetze darstellen können.
Sie werden „verordnet“, wenn die Lage es (scheinbar) erfordert und besitzen nur im Kontext ihres Entstehens Notwendigkeit und finden auch nur begrenzte Zeit Anwendung.
Nämlich „wenn der ganze Scheiß‘ endlich wieder rum ist“. Denn ich hoffe doch sehr, dass es ausgerechnet hier in diesem Land nicht „schon wieder“ zu einem Missbrauch von Verordnungen kommt, unser Reichstagsgebäude braucht nämlich echt keine neue Kuppel mehr, Leute.
Das könnte aber vielleicht sogar heißen, dass „eigentlich“ niemand von Rechts wegen her irgendein Bußgeld für das Nicht-Einhalten der C-Verordnungen verlangen können dürfte (spinne ich mal so laienhaft-naiv weiter).
Gut, vielleicht ist mein Rechtverständis manchmal absolut nicht mit dem aktuell gültigen Recht vor Ort kompatibel (keine Panik, ich bin ein gesetzestreuer „Bürger“), aber dennoch irgendwie merkwürdig, dass das noch keinem ausgefallen ist…

Und natürlich müssen diese Verordnungen zurückgenommen werden, „wenn die Lage sich normalisiert hat“, sonst verstößt vermutlich die gesamte regierende Politikerschaft und vielleicht der Staat selbst gegen das eigene Grundgesetz und das BGB, was weiß denn ich.

Daher also ist es nicht verwunderlich, wenn es so lange dauert, „bis die Lage sich entspannt“, denn keiner gibt gern Macht ab, wenn er weiß, wie sich das anfühlt…

Dass eine hanebüchene Entscheidung der nächsten folgt, sind wir ja fast schon gewohnt, aber die glorreiche Idee, die restlichen Kids zwei Wochen vor Ostern wieder in die Schulen zu schicken, wobei diese mindestens einmal pro Woche kommen SOLLEN (Soll-Kann-Muss…), zumindest gilt das so bei uns, ist die Krönung des Schwachsinns (wenn sowas überhaupt möglich ist).

Klar klingt das supi, vor allem für Eltern und Betriebe und überhaupt wohl für alle, die nicht an und in Schulen arbeiten. Ich allerdings frage mich, welche Dyskalkulitiker an den entscheidenden Stellen sitzen und ob deren Hirne wirklich so verknotet sein können, denn da helfen auch keine Ausreden von „Sachzwängen“, „dienstlichen Belangen“ und was weiß ich.
Denn wer ganz banale Grundrechenarten beherrscht, der kann ruckzuck ersehen, dass wir garnicht genügend Lehrkräfte haben, um dies zu bewerkstelligen, erst recht nicht, wenn die Klassen wie vorgesehen halbiert werden.
Das, ihr lieben Leute, bedeutet nämlich für alle DOPPELTE Arbeit, denn zu glauben, dass die eine Hälfte die zuhause unterrichtet wird, während die andere Hälfte der Klasse in der Schule ist, keine zusätzliche Arbeit (mindestens in Form von Vor- und Nachbereitung) nach sich zieht, ist extremst wirklichkeitsfern.
Es müssen ja jetzt schon für gutes Geld Externe eingekauft werden, die für die (zwangsbenötigt) angebotene Notbetreuung (5. und 6. Klassen) gebraucht werden, weil einfach keiner mehr zeitliche Ressourcen dafür hat. Die Lehrkräfte sind schon am Limit. Und wie das die Schulen überhaupt finanzieren sollen, hat denen auch noch kein Mensch gesagt.

Und dann sollen auch noch so unsäglich verzerrte Lerncamps in den Osterferien angeboten werden, damit die Leistungsdefizite der Schülerinnen und Schüler kompensiert werden können.

Also entweder haben diese Verfasser selbst kein Herz und/oder keine eigenen schulpflichtigen Kinder oder alle durch die Bank einen seeehr nassen Hut auf, denn das, was die Kinder jetzt brauchen ist alles, aber nicht noch mehr sinnentleertes Infozugeballere, um das Soll zu erreichen.

Oder, wie ich neulich jemanden resignierend habe seufzen hören: „seit wann hat das (die seelischen Nöte der Kinder, die echte Bedürftigkeit) das HKM (Hessisches Kultusministerium) jemals interessiert?“

Je nun, ich sage nur: wenn nicht jetzt, wann dann?

Und was mich auch noch erschrocken hat, dass es scheinbar Eltern gibt, die ähnlich denken. Es rufen schon die ersten an und fragen nach Noten, aber nicht nur in den Schulen selbst, sondern sie rufen gleich bei höheren Stellen an.
Ehrlich jetzt: Noten?!? Wie wichtig ist DAS denn jetzt, in dieser Zeit?

Andererseits verstehe ich die Eltern und ihre Bedenken sehr sehr gut. Es läuft halt nun mal so.

Denn das Dumme daran ist, dass die Schulen tatsächlich auch jetzt dazu verpflichtet sind, Noten zu vergeben, bzw. eine „Leistung“ zu bewerten.
Was ja auch erstmal nicht wirklich etwas schlimmes ist, war ja schließlich schon immer so…
Apropos Noten überhaupt: wenn – wie beim lieben Geld auch – der Weg nicht mehr das Ziel ist, dann geht sowas für gewöhnlich sowieso in die Hose.
Zumindest menschlich betrachtet.
Nämlich insofern, als dass es dann nur darum geht, genau im Augenblick der (übrigens bereits im Vorfeld angekündigten – wie sinnlos ist das denn, wenn man den Wissensgedanken in den Vordergund stellt?) „Leistungserfassung“ diese auch erbringen zu können (Stichwort Bulimielernen).

Oder, wie es Heisenberg und andere ausdrücken:
„Bildung ist das was übrig bleibt, wenn alles Erlernte vergessen ist.“

Deswegen werde ich in Bälde a.a.O. eine weitreichende „pädagogische Maßnahme“ vorschlagen, die nach meinem Dafürhalten dringend nötig ist und einer Revolution gleicht, denn langsam habe auch ich die Nase gehörig voll (und habe wahrscheinlich gerade deshalb ein Schnüpfelchen).


„Unterschätzt ruhig die psychischen Folgen eurer Entscheidungen, das wird lustig…“

Liebe Grüße, euer nicht wütender Nicht-Bürger

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IX

…über Schafe und Hühner aus dem Nichts, glorreiche Ideen, Gänge mit und zur Börse, bizarre Verrücktheiten, Werteverschiebungen, echte Globalisierung und das Wort zum Sonntag…

Das liebe Geld ist „eigentlich“ eine gute Sache (gewesen).

Gedacht als Tauschmittel, hat es das Tauschen von Ware (=Handel) enorm erleichtert.

Ein Schaf kostete plötzlich nicht mehr 50 Hühner, sondern konnte „bezahlt werden“ mit dem Gegenwert von 50 Hühnern, bzw. von einem Schaf.

Die ganze Hin- und Herschlepperei entfiel und machte alles leichter.

Dann kamen irgendwelche, leider garantiert hochintelligente, Menschen auf die glorreiche Idee, Geld auch verleihen zu können und erfanden die sogenannten Zinsen und das Zinseszins-System.

Der Anfang vom Untergang…

Was dann geschah, würde ich als eine der größten humanen Katastrophen für die gesamte Menschheit und auch gleichzeitig für den gesamten Planeten und gesamten erdnahen Orbit bis hin zum Mond/Mars & Co. bezeichnen (da ist nämlich auch schon ein Haufen Müll von uns unterwegs…).

Auf einmal war es nämlich möglich – diese bizarre Verrücktheit muss man sich mal wirklich vor Augen führen – quasi jemandem ein Schaf zu „verkaufen“ (der „Käufer“ bekommt den geldhaften Gegenwert für ein Schaf im Voraus, also ein „virtuelles“ Schaf), nur um dann später zwei Schafe vom Käufer (also dem, dem ich das Geld geliehen habe) zu erhalten.

Ein Schaf davon entsteht praktisch aus dem Nichts.

Zinsen…

Geld aus nix und für NIX!
NIX Produktives.
NIX Künstlerisches.
NIX Einmaliges.
NIX die gesamte Menschheit Förderndes.
NIX.

„Natürlich“ ist da die zwangsläufige Folge, dass, wenn man nichts weiter zu tun hat, als Geld zu verleihen um „reich“ zu werden, das liebe Geld scheinbar zum erstrebenswertestem Gut aufsteigt.

Und das ist dummerweise heute immer noch so.

Eine Werteverschiebung fort von den echten materiellen Werten (Schaf, Huhn, Holz, Spielzeug, Kleidung, Dienstleistung und und und…) hin zu den unechten immateriellen Gegenwerten, also zu den Nennwerten in Bezug auf das liebe Geld („was ist etwas wert?“).

Das führte „natürlich“ irgendwann dazu, dass etwas fast noch verrückteres als Geld erfunden wurde, nämlich der Handel mit Geld und Waren, die Gründung der Börsen.

Also die Gründung eines Systems, das spekuliert, ob etwas teurer oder günstiger wird, ob sich etwas verknappt oder im Überfluss vorhanden ist, ob etwas oder jemand (Firma etc.) erfolgreich ist oder nicht.

Notfalls werden solche „Wertverschiebungen“ eben künstlich erzeugt, denn die künstlich erzeugten Mittel (Geld) sind ja „gut sichtbar“ (Börsenwerte) im Überfluss „vorhanden“.

Das Bizarre an der ganzen Sache ist jedoch, dass die gesamten „Werte“, die da als Zahlen zu sehen sind, als Gegenwert größtenteils überhaupt nicht existieren!

Und wieder wird mit NICHTS gehandelt…

Wenn sie zum Beispiel einen Kredit über 100.000,-€ aufnehmen, wird ihrem Konto einfach virtuell die entsprechende Zahl in der Währung Euro „gutgeschrieben“.

Das Geld hat schlicht und ergreifend vorher NICHT EXISTIERT.

Wenn also jetzt jeder, der Aktien oder ein wie auch immer geartetes „virtuelles Geld“ besitzt, sich entschließen würde, dies einzutauschen gegen „echtes Geld“, wäre klar, dass dann der Teufel los wäre.

Es gibt Arbeiten, Erledigungen, Dienste, die sind unverzichtbar für die Menschheit. Egal, ob es der Müllwerker oder der Gehirnchirurg ist, alle tragen bei.

Doch wenn Menschen „monetär fixiert“ sind, da sie es scheinbar sein müssen, wie es ihnen vorgelebt wird, hat das natürlich Auswirkungen in ALLEN Bereichen des Lebens, wie auch der Berufswahl.

Hier zeigt sich dann die ungleiche „Wertigkeit“ der einzelnen Tätigkeiten/Berufe in Form der „Vergütung“ sehr deutlich und bedingt unter Umständen eine Entscheidung aus finanziellen Gründen anstatt auf persönlichen Interessen des Einzelnen beruhend.

Klar, der Gehirnchirurg hat eine sehr fundierte fachliche Ausbildung zur Ausübung seines Jobs genossen. Der Müllwerker aber auch…

Jeder trägt seinen Anteil zu allem bei. Es sollte der Beitrag an sich in Bezug zur Gesamtheit gelten, denn ein Pflegeberuf ist in vielerlei Hinsicht beschwerlicher als zum Beispiel der des Bankkaufmannes.

Beide sind in unserer Gesellschaft notwendig und auch hier ist es ein wundervolles Beispiel zu „Wertigkeit“ vs. „Vergütung“.

…und gerne immer wieder: echte Globalisierung kann nur dann funktionieren, wenn überall die gleichen Bedingungen herrschen.
D.h. eine Leistung/ein Produkt muss überall den gleichen Gegenwert besitzen.
Die sozialen und die Umweltbedingungen müssen stets nachhaltig an die vor Ort herrschenden Situationen angepasst werden (Gewässer- und Naturschutz usw.).
Und es muss hierbei immer einen direkten Bezug zu den Ressourcen und zum Zustand „unserer“ Erde geben.
Nur dann funktioniert es, die „Welt zu einem Dorf zu machen“ und sozusagen die Erdengemeinschaft (=Universum+Galaxie+Sonnensystem+Erde+Mond+Leben+Natur+Fauna+Flora+…) wahrhaftig (er)leben zu können.

…na das war doch mal ein Wort zum Sonntag…

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VIII

…über viele Menschen, Gefühle im Innen und Außen, aktuelle Lagen und die Frage, die die Antwort ist…

Viele Menschen fühlen sich gegebenenfalls durch die zurzeit verordneten Maßnahmen eingeengt und vielleicht sogar teilweise entrechtet.

Das darf jeder Mensch fühlen. Entscheidend ist jedoch, dass jeder Mensch sich individuell entscheiden kann, WIE er sich fühlt. Egal wo, mit was/wem, wie oder wann.

Meine Gefühle werden zwar quasi ausgelöst von einem Gegenstand/Umstand/Mensch/Situation etc., aber erst, nachdem ich mich dazu entschieden habe, mich dazu überhaupt in irgendeiner Art und Weise zu positionieren, also zu fühlen/empfinden/befinden.

Der Umstand, der Gefühle „provoziert“, ist also nicht „schuld“ an meinen Gefühlen, denn dafür bin nur ich verantwortlich.

ICH entscheide als Mensch in jeder Sekunde meines Daseins, in jedem Moment selbst, wie ich mich fühle, also mich sozusagen positioniere zum „Außen“ „um mich herum“.

Natürlich „zwingt“ mich die aktuelle Lage, mich anzupassen.
Das tun aktuelle Lagen nunmal, sind wir doch „eigentlich immer“ und zu jeder Zeit von aktuellen Lagen umgeben…

Doch was ist Anpassen denn anderes als eine Art evolutionärer Prozess des sich am zweckmäßigsten Verhaltens/Handelns in bzw. zu einer Situation?

Diese Situation hat zwangsläufig etwas mit mir zu tun, denn sonst hätte sie ja nichts mit mir zu tun…

Und was ich dann wahrnehme, ist meine Wahrnehmung, also das, was ich selbst dann für „wahr-nehme“.

Und das ist dann jeweils so individuell, dass doch schlussendlich die Frage, wie fühle ich mich dabei? die Antwort selbst ist…

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VII

…über Alle Macht dem Käufer, das HIER und JETZT, über einfache Entscheidungen, einen schönen Flashmob und leere Tanks…

Die Nachfrage bestimmt das Angebot, nicht umgekehrt. Nur dann funktioniert es wirklich.

D.h., ich als Konsument, der ja nunmal in einer kapitalistisch-marktwirtschaftlichen Weltgemeinschaft lebt und in dieser (man nennt das auch „HIER und JETZT“…) interagieren (konsumieren) muss, habe DIREKTEN Einfluss auf z.B. Qualität, Nachhaltigkeit, Transportwege, Umverpackungen, Fairness usw. der Produkte/Dienstleistungen etc., indem ich mich einfach für ein solches Produkt entscheide und eben für kein anderes, auch, wenn mich das dann fairerweise vielleicht ein paar Cent mehr kostet.
Also einfach ohne viel Aufwand oder Verzicht das beste aus der Situation machen, quasi „das System mit seinen eigenen Mitteln schlagen.“

Das hat DIREKTEN Einfluss auf den Markt und so bestimme letztendlich ICH, was auf dem „Markt“ bestand hat.

So. Und wenn das nun plötzlich alle machen, mit allem (je nach [finanziellen] Möglichkeiten) immer und überall?

Oder wie es Deichkind so schön sagt:
„Wir sind keine Einzeltäter, man wir sind die Massen!“

…das wär‘ doch mal ein schöner Flashmob…

Oder man ruft beim Chef an und sagt:
„Nöö, heut‘ kann ich nicht kommen, der Sprit ist zu teuer.“

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VI

…über neue Jahre, Kalendermauscheleien, Normalzeit, Genmanipulation, Kühe, Impffaschismus und rauchende Ärzte…

Es sind noch etwas mehr als 25 Stunden, dann beginnt ein neues Jahr.
Völlig egal, dass die Kalender, die wir als Menschheit im Laufe der Zeit nutzten und nutzen schon mehrfach verändert wurden und ganze Monate dazugeschummelt worden sind. Wir haben uns über die Jahrtausende hinweg eben gut daran gewöhnt.
Schließlich ist Norden auf Landkarten immer oben, obwohl kein Mensch weiß, ob das überhaupt stimmt…

Das ist wie mit der Diskussion um die Sommerzeit, bzw. welche Zeit dann gelten sollte, wenn die Sommerzeit abgeschafft worden ist.

Wieso wird da überhaupt diskutiert? Die gesamte Menschheitsgeschichte hat sozusagen in der jeweiligen „Normalzeit“ stattgefunden und nicht eine Stunde früher oder später.

Das heißt, dass die gesamte Menschheit sowieso auf ihre ursprünglich gültige Zeit (unabhängig von willkürlich gezogenen Zeitzonen) geeicht ist, mit allem, was den Mensch und die Gesellschaft hierin ausmacht.
Hier geht es nicht nur um Kühe, die früher gemolken werden, sondern auch um den gesamten menschlichen Metabolismus, der nachhaltig aus dem Takt gerät.
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe keine tausende Jahre Zeit, um mich an eine andere Zeit zu gewöhnen…

Also macht eine Diskussion über diesen Umstand überhaupt keinen Sinn, denn wenn wir wieder zur „Normalzeit“ zurückkehren würden (welche manche fälschlicherweise Winterzeit nennen), dann ist (zumindest zeitlich) alles wieder so, wie es sein sollte, es ist wieder natürlich (so natürlich ein Konstrukt wie Zeit eben sein kann).

Ich habe Impffaschismus fast schon erwartet. Was ich nicht erwartet hatte ist, dass die Politik es uns quasi andersrum verkauft:
Sie sind gegen Vorteile für bereits geimpfte Menschen. Mit keiner Silbe aber wird sich gegen eine möglicherweise zu erwartende Diskriminierung von nicht-geimpften positioniert.
Interessante Wortwahl, die bereits im Vorfeld geimpften von vorneherein einen Sonderstatus einräumt.
Naja, solange die nicht-geimpften nicht mit gut sichtbaren bunten Armbändchen, implantierten Chips, Malen auf der Stirn oder gar Sternen an der Brust herumlaufen müssen („Deutsche, kauft nicht bei nicht-geimpften!“) ist ja noch alles gut…
P.S.: hier soll jetzt bloß keiner auf die bescheuerte Idee kommen, ich würde Progrome und Holocaust mit Impfhetze gleichsetzen oder die „Entartung“ von Menschen und Menschengruppen gutheißen. So quer denke ich dann doch nicht.

Ach ja, noch eines zum Impfen an sich:
Impfen hat im Laufe der Jahrzehnte unzähligen Menschen das Leben gerettet, Kinderlähmung, Pocken und Wundstarrkrampf verhindert und und und.
Impfen ist ein probates Mittel, um den eigenen Heilungsprozess zu optimieren, in dem sozusagen dem körpereigenen Abwehrsystem Informationen über den Erreger (Virus) vorab zur Verfügung gestellt werden, damit er im Ernstfall weiß, was zu tun ist (man wird „leicht infiziert“).
Das „natürliche“ Gegenstück ist bekannterweise eine überstandene Erkrankung, die immun macht bzw. machen kann.
Im Laufe meines Lebens habe ich durch diverse Erkrankungen diverse Antikörper in meinem Körper, die verhindern, dass ich erneut z.B. die Windpocken, Masern, Mumps, Scharlach, jeden Grippevirus, der mir je begegnet ist und den ich „besiegt habe“ und was weiß ich noch bekommen kann.
Ich habe nichts gegen Impfungen an sich. Bedenklich finde ich grundsätzlich, egal ob es sich um konventionelle oder gentechnisch gecrisprte Impfsera (man kann auch -seren sagen, ich weiß) handelt, dass mir ein körperfremdes Informationsgut verabreicht wird.
Konventionelle Impfpräparate sind durch langjährigen Einsatz erprobt und zuverlässig, was ich bei einem Serum, welches erst seit einigen Monaten existiert natürlich nicht behaupten kann.
Und wenn es durch Genmanipulation entstanden ist, erst recht nicht.
Denn mit Genmanipulation kennen wir uns erst seit ca. Mitte des letzten Jahrhunderts aus, als Weizen, Mais und anderes Getreide u.a. „optimiert“ wurden.
Hängt die vermehrte Unverträglichkeit vielleicht damit zusammen? Und warum man Kühen Mais zu fressen gibt, obwohl die den garnicht vertragen da sie ihn nicht gescheit verdauen können (und Kühe haben mehr Möglichkeiten, da sie mehr Mägen haben als wir), ist wieder mal nur eine Frage des Geldes, da dieser manipulierte Monokulturmist natürlich günstig herzustellen und zu haben ist.

Kein Mensch weiß, was diese Herumpfuscherei mit der CRISPR-Schere und alles andere „Optimieren“ in Jahren, bzw. Jahrzehnten mit den Menschen und allen anderen ökologischen Kreisläufen anstellt, es können nun mal keine Langzeitstudien vorliegen, weshalb ich immer äußerst misstrauisch werde, wenn ich höre: „nach heutigem Kenntnisstand der Wissenschaft ist dieses und jenes ungefährlich/sicher“ oder ähnliches. Du meine Güte, ich habe als Kind noch Werbung gesehen, in denen Ärzte das Rauchen empfohlen haben, da es ja die Nerven beruhigt.
Ohne Worte…

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V

…über die erste erfolgreiche Wanduhrexperience, erstaunlich viel Laub, niedrigschwellige Kommentarfunktionen und das neue Gästebuch…

Nachdem nun die sehr sehr alte Wanduhr aus der Familie endlich an entsprechendem Immobiliar hängt und ich, so wie es scheint, tatsächlich magischerweise diese wieder zum Leben erweckt habe, und zwar einfach nur, in dem ich sie „überall“ gerade hinhängte, lauere ich nun, ob sie sauber die Zeit anzeigt.
Und sie macht sogar „klack“ zur vollen und zur halben Stunde.
Das wäre das nächste, welches sich auf magische Weise lösen lassen müsste, denn sonst hätte ich erstmal nicht die geringste Ahnung, wie sich der Erfolg einstellen (im wahrsten Sinne des Wortes) lässt…

Erstaunlicherweise habe ich, wenn in meinem Büro zuhause am Fenster sitze, einen erstaunlich guten Blick auf die Straße, die Häuser und die Bäume in erstaunlich weiter und naher Ferne.
Erstaunlich, dass einige von ihnen noch erstaunlich voll mit ihren Blättern behangen sind und zwar in erstaunlich herbst- und rotbräunlichen Tönen.
Und bald ist erstaunlicherweise schon wieder Weihnachten. Kein Wunder, dass man diese Zeit die Zeit der Wunder nennt…

Und es wäre schön, wenn jede/r rege mein Gästebuch (naja, eine Seite namens Gästebuch mit Kommentarfunktion) nutzen möchte und dies dann auch einfach macht und natürlich gerne auch auf meine Seite www.brudernumpsi.de hinweist in Facebook und Co. oder wo auch immer ihr wandelt, damit das mit dem sinnvollen Senf abgeben auch wirklich gut klappt. 🙂

Auch wenn es die entsprechenden Felder gibt, die Eingabe des Namens, der eMail- und/oder Webadresse sind nicht nötig, um auf meinen Seiten zu kommentieren. Und „natürlich“ schaue ich mir die Kommentare erst mal an, bevor sie dastehen, aber ich „zensiere“ nicht in dem Sinne, sondern schaue nur, dass da nichts menschen- bzw. lebensverachtendes und ähnlicher Mist auftaucht, mit dem ich mich nicht identifizieren kann.

Ansonsten gilt: alles darf sein, da ja alles ist. Alles andere macht doch überhaupt keinen Sinn.

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Quantisch gedacht

IV

…über Teppichfransen, Weihnacht und Geburtstage, leises Silvester und echte Besinnlichkeit…

Als Kind, also etwas später, als ich wusste, dass es den Weihnachtsmann in dieser Form nicht gibt, habe ich gerne das elterliche Wohnzimmer hergerichtet. Dabei habe ich sogar die Fransen unseres Teppiches glattgebürstet und mir auch sonst sehr viel Mühe gemacht mit allem. Den väterlichen Schwibbogen, fast so alt wie ich selbst, besitze ich heute noch.

Sozusagen stand „klassisch“ ein Besuch der Kirche an, dann warten „bis der Weihnachtsmann kommt“ (ich habe mitgespielt…) und dann Bescherung mit Singen, Auspacken, Freuen (meistens…), Essen usw.

Und da meine Mutter am 1. Weihnachtsfeiertag auch noch Geburtstag hatte (wie mein späterer Schwiegervater auch…), waren die Tage verplant, denn am 2. Feiertag ging es zu der „Freund-Verwandtschaft“.

Heute ist alles anders. Keine Eltern mehr da, kein Schwiegervater, keine Fransen am Teppich mehr.

Selbst das untereinander Besuchen ist aktuell schwierig und von der ganz leisen Jahresbeginnfeier reden wir lieber erst garnicht.

Naja, wenigstens mal „echte Besinnlichkeit“, solange man noch bei Sinnen ist in diesen interessanten Zeiten…

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Quantisch gedacht

III

…über Mobilität und Wasserstoffakkus, üblicherweise gewöhnlich selbstverständlich gute normale Menschenbürger und den Augenblick an sich…

Mobilität ist individuell, weshalb autonomes Fahren an seine Grenzen stößt.


Denn beim (Auto)Fahren ist nicht nur der Transport von A nach B wichtig, sondern auch die Art und Weise, wie wir selbstbestimmt fahren.
Ich greife hier mal eine geniale Idee auf, die mir irgendwann mal irgendwo, „rein zufällig“ begegnet ist:
Wenn es gelingt, z.B. Autobahnen und andere vielbefahrene Strecken zu automatisieren, sodass man sich sozusagen (magnetisch?) ein- und ausklinken kann an einer Auf- und Abfahrt und man autonome Fahrzeuge herstellt, die individuell gefahren, aber eben auch ein- und ausklinkbar sind, dann wäre Allen und Allem geholfen.
Auf den Autobahnen, Bundestraßen u.ä. keine Staus mehr, entspannte Menschen, die vielleicht noch ein Nickerchen gemacht oder gefrühstückt haben während der entspannten Dauer der automatisierten Fahrt.
Für Einkäufe, Besuche und Erledigungen um die Ecke noch ein E-Lastenrad mit Wasserstoffakku, Strom mit Kollektoren auf dem Dach und/oder Windfängern selbst hergestellt und gespeichert, der vielleicht sogar auch den „Cubedrive“ (so nennen wir unser oben beschriebenes Fahrzeug mal) laden kann.
…by the way, liebe Eltern:
Vielleicht wäre dies ja auch ein probates Mittel, um die Kinder guten Gewissens auch freitags wieder in die Schule schicken zu können…

Der Mensch ist auf eine Art „gewöhnlich“, denn er handelt und denkt gewohnt.

Der Schlüssel ist immer am selben Ort zu finden, die Butter immer im Fach, die Schuhe immer links bzw. recht herum gebunden.

„Wo ist mein Schlüssel?“ (in Gedanken rechts anstatt links platziert)

„Die Butter ist weg!“ (auch, wenn sie nur 17,36cm weiter links steht, gut sichtbar…)

„Hä?, das geht doch garnicht!“ (erste Reaktion)

…irgendwie wohl ungewohnt dumm gelaufen. Doch Rettung naht…

So ziemlich alle spirituellen Religionen und Weltanschauungen propagieren, dass man jeden Augenblick bewusst wahrnehmen soll, da dieser das einzige ist, was in diesem Moment tatsächlich existiert.

Das war für mich immer zu anstrengend, ich habe das oft probiert aber nie lange durchgehalten.
Ich dachte schon, ich sei ein schlechter Mensch…

Bis mir aufgefallen ist, dass ich ja den Augenblick wahrnehmen soll und dies möglichst bewusst und nicht umgekehrt.

Denn Bewusstsein ist nicht nur das denkende Gehirn, sondern zuallersteinmal alle meine anderen Wahrnehmungsmöglichkeiten („Sinne“), also meine Intuition, mein Fokus, mein „ich-so-sein“, die mich „im Augenblick sein lassen“.

Dann lege ich den Schlüssel nicht nur wie gewohnt oder „üblich“, „normal“, „selbstverständlich“ an „seinen“ Platz, sondern erlebe diesen Augenblick bewusst.

Wie mit der Butter und den Schnürsenkeln ebenso und mit dem ganzen Rest erst recht.

Probiert es aus, ist lustig.

Ach ja, es klappt trotzdem nicht immer und dennoch ist man ein guter Mensch dabei.

Apropos guter Mensch…

Liebe xyz-wählende Bürger (m/w/d)!

Es ist mir ein Rätsel, warum ihr das Heil im Sieg gegen die Anderen sucht,
gut geschützt eure Truppen gestaffelt und Abteilung für Abteilung in den Sturm gegen die Demokratie schickt,
und wieder nach einem eloquenten Künstler aus Österreich sehnt, der euch vorführt, was koscher ist und was nicht,
um euch reichlich zu wehren mit aller Macht.
Als hättet ihr unter Menschen blitzartig eine totale und radikale Kriegsneurose, radikaler und totaler, als ein Mensch es sich vorstellen kann.
Dies führt mich zur Konzentration auf eines dieser Lager: Wenn ihr wählt, macht ihr dann eigentlich Haken oder Kreuze?

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