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Quantisch gedacht

Ein Ding sie zu knechten

…sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.
Im Lande Mordorphone, wo die Schatten droh’n…

Zugegeben, auch ich habe so ein Ding. Auch wenn es ein „smartes Phone“ ist, nenne ich persönlich es immer noch Handy.

Ich benutze es auch überwiegend nur als solches, also zum Telefonieren oder SMS schreiben, eben „oldschool“.
Ich springe auch nicht sofort auf oder beachte es sogleich, wenn es mal brummt. (Lustiges Erlebnis auf einer Feier (nur „Ältere“ anwesend): „Hier!, dein Handy brummt:“ Ich: „na und?, macht es öfters.“)
Vielleicht auch noch zum Kartenspielen.
Noch seltener, aber etwas regelmäßiger als früher, bin ich heute auch damit im Internet unterwegs, seit es die sogenannten Flatrates (also „Internet to go“) gibt.

Aber auch hier: Internet an, gucken, Internet aus. „Unheil angerichtet“.

Äußerst sinnvoll, wenn man sich zum Beispiel irgendwo nicht auskennt und mitten im Wald gelandet ist, vorausgesetzt, man hat Empfang…

Sehr praktisch finde ich so eine Handy (s.o.) allgemein betrachtet „natürlich“ schon. Es kann mir die Zeit anzeigen, das Wetter, notfalls auch die Himmelsrichtungen (z.B. mit einer „App“lication, früher Software genannt), auch die Börsen und Aktienwerte oder Nachrichtenticker usw. sind möglich, je nach persönlichen Neigungen einstell- bzw. „konfigurierbar“.

Ich könnte aber auch, vielleicht sogar mit den „Bordtools“, vieles für die Arbeit erledigen (Mails, Tabellen etc.) und es als Sprachnotiz oder Notizblock nutzen, Bankgeschäfte und/oder Einkäufe tätigen. Rechnen, filmen/fotografieren und Musik und Videos abspielen kann es auch.

Ein Superding das ist. Ein tragbarer Computer im Taschenformat.

Eigentlich doch eine tolle Sache.

Naja, ist Geld ja „eigentlich“ auch mal gewesen. Zumindest die Idee, die mal ursprünglich dahintersteckte

Da ich nun mal im Erziehungsgeschäft tätig bin, komme ich nicht umhin zu bemerken, dass da zwischenzeitlich mächtig was schiefgelaufen ist.

Vor allem, seit es Smartphones zu einigermaßen erschwinglichen Preisen gibt, und nun quasi jeder eins hat, bzw. haben könnte (ich rede hier nicht von der ganzen Welt…).

Und die meisten unserer Schüler* wollen „natürlich“ nur die „echten“, die sich die wenigsten Eltern leicht, und die Schüler* für gewöhnlich schon mal gar nicht, selbst leisten können.

Also nicht nur, dass es hier schon wieder zu einem „Markenbrandingkampf“ kommt, wie bei Schuhen, Jacken usw. früher auch schon (und später im Leben dann mit den Autos, Häusern, Yachten usw. munter weitergeht), sondern und vor allem der schleichende Werteverfall, der die Nutzung von Smartphone scheinbar begleitet. Ganz „märkteorientiert“: Gestern noch up to date, heute schon verranzter Rotz.

Aber auch – und vor allem – der Werteverfall bezüglich z.B. gesellschaftlicher Normen hat schwer gelitten, also das soziale Miteinander überhaupt, weshalb ich innerlich immer wieder den Kopf schüttele ob der arg irreführenden Bezeichnung „soziale Medien“.

Für mich als „Fachmann für Soziales“ und eine entsprechende Definition von sozialem Miteinander gewohnt, ein echt starkes Stück.

Dass digitale Kommunikation nicht „echt“ sein kann und die Menschen irgendwie verkümmern lässt, habe ich ja bereits spätestens mit meinem Beitrag „mediale Inkontinenz“ dargelegt.

Zum Problem der „invasiven“ Handynutzern von Kindern und Jugendlichen gibt es massig Material zu finden, und auch auf die heutigen Eltern, die selbst schon mit Smartphones groß geworden sind, könnten viele diesbezügliche Aussagen durchaus ebenfalls zutreffen.

Was will ich also jetzt noch sagen, wenn doch Alle schon Alles wissen (könnten)?

Je nun, wieder einmal haben mich Eindrücke von der Arbeit (Schule…) mit nach Hause begleitet, und wieder mal ging es um Handys…

Hier nun meine Thesen, warum manche Menschen so oberkrass auf den Verlust ihres Handys reagieren könnten (wer’s glaubt, kann durchaus selig werden…), ungeachtet dessen, was es „gekostet“ hat und am Ende gar wieder auftaucht:

  • Das Handy ist das wichtigste Kommunikationsmittel überhaupt (z.B. Anruf, Chat, Nachricht, Bilder, Adress- und andere persönliche Daten, heutzutage auch QR-Codes für Flug von X nach Y, Impfstatus, Genesenenstatus, Fahrschein, usw. usf.)
  • Das Handy ist mein „Ausweis“, „das bin ICH“, das ist quasi MEINE SEELE (Musikgeschmack, Bilder, Chatverläufe, Nachrichten, Videos, Suchverläufe, Posts, Likes, „Freunde“, etc., etc., etc.)
  • Ist mein Handy weg (meine Informationen, mein „das bin ICH“), dann ist auch MEINE SEELE WEG, MEIN SCHATZzzzzz!
  • Wird das Handy gestohlen, ist das schlimmer, als hätte mir jemand Kohle geklaut oder den Freund* ausgespannt
  • Handyklauer sind die allerschlimmsten, denn die klauen VIEL MEHR als nur mein Handy (die wissen doch GENAU was sie tun…)

Etwas krass formuliert, gebe ich zu. Dennoch scheint es Euch doch wirklich so zu gehen, als würde man Euch Eure Seelen herausreißen, wenn man es wagen sollte, Euch von Euren Handys fernzuhalten.

Das kann man doch schon wunderbar an den „erzieherischen Maßnahmen“ eines „Handyverbotes“ zu Hause oder in der Schule beobachten.

Das hat ja fast schon suchthaften bzw. zwanghaften Charakter, was man dann als Abwehrreaktionen so alles zu sehen und zu hören bekommt.

Wenn es nicht so wirklich und wahrhaftig tieftraurig wäre, eigentlich ein recht lustiges Schauspiel… (im Sinne von „Drama“).

In diesem Fall zitiere ich doch gerne, zwar etwas zweckentfremdet, aber durchaus absolut angemessen, Akte X:

„Die Wahrheit ist irgendwo da draußen“

…und nicht in irgendeinem Smartphone versteckt…


P.S.: „eigentlich“ ist die „Wahrheit“ auch dort nicht wirklich zu finden, aber das führt jetzt wirklich zu weit…

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Clever dumm

...als ich beim Nachdenken auf etwas nachdenkenswertes gestoßen bin.

Ich „informiere“ mich zuhause meist auf den „üblichen Wegen“. Das heißt, ich – der ich keine Tageszeitungen oder ähnliches abonniere – nutze das Internet.

Richtig „oldschool“ z.B. bei Tages- und Hessenschau (immer schön regional bleiben…) und „alternativ“ dann bei „den etwas anderen Seiten“ (…natürlich vorsichtshalber immer mit Bauxitelementen in der Nähe meines Kronenchakras…).

Von „social media“ halte ich für gewöhnlich nicht viel (und außerdem arbeite ich an einer Schule…), da dort jeder Grottenlurch rumolmen und sich „trollen kann“, was er/sie/es für richtig und wichtig hält (es sei denn, es wird zensiert…), und andere „folgen“ dem nach.
Versteht mich bitte richtig: mit sinnvollen Infos, also mit solchen, die mich als Mensch persönlich und die Gesellschaft als solches „voranbringen“, ist das ja alles gut, doch allerspätestens bei „Hatespeech“ und allzu schrägen Theorien (darf ja jeder haben) und Aussagen, die meinen Verstand und meine Intelligenz beleidigen, hört’s dann aber auf.

„Natürlich“ haben diese „alternativen“ Nachrichtenmedien (die ich mir nach dem „Mainstream“ dann noch zu Gemüte führe) dann vielleicht „einen etwas zweifelhaften Ruf“, doch als selbstbestimmer Mensch, der für gewöhnlich erst einmal gar nichts glaubt, bevor er überhaupt etwas glaubt, absolut kein Problem.
Und wenn zur Betrachtung des „eigenen Glaubens“ auch noch die Intelligenz, das Herz und der Bauch „vollumfänglich“ zur Verfügung stehen, ist das Nutzen jedweder Informationen einfach wunderbar einfach.

Haben schöne und manchmal sogar recht treffende Namen, diese Seiten, wie auch jene, die mich über etwas nachdenken ließ, was ich – ehrlich gesagt – nicht wirklich auf dem Schirm hatte:

Unsere studierenden (jungen) Erwachsenen, die zukünftig die „bestausgebildetsten“ und „hochqualifiziertesten“ Menschen in diesem unseren Lande darstellen sollen.

Es sind zwar an unserer Schule Studentinnen und Studenten (nicht nur auf Lehramt), mit denen ich zu tun habe, aber ich hatte kaum Ahnung, was mit denen war und was jetzt bald sein könnte, bzw. wird.

Klar, die Semestereinteilung blieb auch im Lockdown gültig und besteht auch weiterhin.

Das bedeutete dann Lockdown und „Infektionsschutzgesetz“, also kaum bis gar keine Vorlesungen direkt an den Uni’s/Hochschulen, aber dafür online, online, online.

Immer im Hinterkopf (wegen Bachelor/Master) „Punkte sammeln“ und Studienzeit einhalten, sonst gibt’s Ärger und wird teuer.

Kein „echter“ Austausch vor Ort mit den Lehrenden, Kommilitonen, kein „übliches Studentenleben“.

WIR haben damals schon die ein oder andere fette Party gefeiert, so ist das ja nicht. Und ich gehe davon aus, da Phasen des Erwachsenwerdens immer die selben Ansprüche und Aufgaben an einen selbst stellen – eben nur in die heutige Zeit eingebracht – das dem auch heute noch so ist.

Das Studium LEBT vom Austausch, und der geht nunmal am Besten, wenn man die „besten“ Informationen bekommt, nämlich direkt, „rückfrageoffen“ und vor allem persönlich dargebracht, um sich ein „sinnliches“ Bild von diesen Informationen machen zu können.

Klar kann „e-learning“, „online-learning“ gut funktionieren, vor allem, wenn es sowieso ein selbstgewählter und freier Entschluss ist (z.B „Fernuni“) und der ganze soziale Rest drumherum gut läuft, bzw. überhaupt vorhanden ist.

Doch jetzt ist das aufgezwungen und lässt dadurch zwangsläufig diejenigen zurück, deren „Vernetzung“ nicht so gut ausgebaut ist.
Die sich die Kohle für Wohnraum(?), einen stabilen Internetanschluss, Laptop/PC, Drucker, Druckerpatronen bzw. -kartuschen und -papier mal nicht so eben gut leisten können.

Nur, das Selbstlernen und das selbstbestimmte Lernen an sich, muss man ja auch erstmal selbst erlernt haben.
Und, dass das hiesige Bildungssystem dies noch nicht einmal ansatzweise leisten kann (will?), sage ich ja andauernd und sogar die Spatzen stimmen schon lange fröhlich pfeifend von den Dächern her mit ein.

Aber jetzt, so scheint es, kommt es im „Studium“ noch knüppeldicker, nämlich, wenn auch dort diese „freie Entscheidung“ zur „Impfung“ keine ist.
Ich sage nur: 3G – 2G – 1G?

Also entweder lasse ich mich diesbezüglich vakzinieren, oder gelte „glücklicherweise“ (zumindest eine bestimmte zeitlang) als Gene-sen, oder aber bezahle fröhlich murrend immer wieder diese kostenpflichtigen, nervtötenden (im wahrsten Sinne des Wortes…) „Selbsttests“.
Und da „die Gesetze des Marktes“ auch hier gelten, wird sich diese nun zwangsläufig verknappende Ware wohl baldigst (empfindlich?) verteuern.

Habe ich nichts dergleichen „vorzuweisen“, könnte es ja notfalls irgendwie „online“ weitergehen mit dem Studieren.
Mmh…, ob dafür dann immer noch die Ressourcen (bedingungsfrei) zur Verfügung gestellt werden?

„Unheimlich frei“ ist man dann doch in der eigenen Entscheidung, nicht wahr…?!

Auf der einen Seite durchaus clever, denn man bildet jetzt wohl zukünftig nur noch „BesserverdienerStudenten“ aus, also spreizt die Bildungsschere BEWUSST noch weiter auf.
Die bleiben dann sozusagen „unter sich“, die „Bildungseliten“.

Und auf der anderen Seite sowas von „clever dumm“ und mörderduschhaubenkurzsichtig und ignorant, dass mir wieder mal der Hut fortfliegen könnte, ob solcher bildungsresistenten Naivität.
„Fachkräftemangel“ leicht gemacht, oder „Fachkräftemangel für Anfänger bzw. Dummies“.
Denn ob das auch in der sogenannten dualen Ausbildung vielleicht bald so ähnlich wird, ist gar nicht mal so ganz abwegig, da eine Berufsschule eben auch nur eine Schule (z.B. Test- und Maskenpflicht) ist.

Intelligenz hat absolut nichts mit Kohle zu tun, aber mittlerweile scheint man die wohl , zumindest einen Teil davon, doch irgendwie kaufen zu können…

„Biodiversität“ gehört halt nun mal auch an jede Uni, an jede wie auch immer geartete Ausbildungseinrichtung, sonst gehen unter Umständen reihenweise geniale Denker* und Macher* verloren und das Land der Richter und Henker vegetiert weiterhin ängstlich-fröhlich vor sich hin.

…Bildung sei schließlich das höchste Gut!, heißt es doch so schön.

Wie immer ein richtig lustiger Witz.

Aber vielleicht hilft dann am Ende dem ein oder anderen Arglosen ein durchaus treffender Spruch von Groucho Marx:

„Es würde mir nicht im Traum einfallen, einem Klub beizutreten, der bereit wäre, jemanden wie mich als Mitglied aufzunehmen.“


P.S.: ich habe heute ein schönes neues Wort kennengelernt. Der hochgeschätze Professor Herr John P.A. Ioannidis hat es in einem ebenso (zumindest von mir) hochgeschätzten Artikel eingeflochten:

Wissenskommunismus.

Da musste ich erst mal drüber nachdenken…

Cool! ALLES Wissen steht ALLEN frei, wird mit ALLEN geteilt, ohne Selbstzweck, einfach so, weil es absolut Sinn macht.
Für den Kapitalismus zwar überhaupt nicht, aber für den ganzen anderen Rest schon.
Aber auch ohne gleich den Kapitalismus ganz abzuschaffen, geht das.

Zum Beispiel keine (nur monetär-fixierten) Patente mehr.
Kein Zurückhalten von Informationen mehr, die der Menschheit, Natur, Umwelt zu Gute kommen würden.
Keine Idee ist mehr so dermaßen finanziell ausnuckelbar, wie es heute durch „Marktmacht“ und/oder „Monopol“ und Abhängigkeiten möglich ist (Erdöl, Gas, Strom/Energie, (Trink)Wasser usw.).
Keine Bildung mehr, die irgendjemandem, irgendwo verwehrt oder schwer zugänglich gemacht werden kann, denn
Lernen + Bilden + Wissen = Freiheit.

Dem ist diesbezüglich nichts weiter hinzuzufügen.

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Ich bleib‘ dann mal da…

…denn weg war ich ja irgendwie schon die letzten Monate.

Auch mich hatte es sozusagen in den Fingern gejuckt, ob der ganzen netten Schmeicheleien bezüglich der „covidalen-Impfung“, einfach mal die Koffer zu packen, um dann mal weg zu sein.

Möglichst weit weg von dem ganzen Dreck, könnte man sagen.

Es war allerdings von vorne herein klar, dass dem nicht so sein würde, man hat ja so seine Verpflichtungen…

War aber trotzdem irgendwie ersprießlich und immer wieder nett, darüber nachzusinnen.

Vor allem, als dieser ganze Irrsinn immer noch irrsinniger wurde (geplant oder bereits umgesetzt oder glatt gelogen):

  • Nur die Impfung beendet die Pandemie
  • Wenn allen ein Impfangebot gemacht wurde, endet die Pandemie
  • 3G
  • 2G
  • Bratwurstimpfungen, oder: „Gewinne ein Auto bei der Verlosung!“
  • Impfbusse auch an Schulen, notfalls (ab einer bestimmten Altersgruppe) auch ohne Einverständnis und (unter Umständen) konkretes Wissen der Eltern/Erziehungsberechtigten
  • Impfen „auf Teufel komm‘ raus“ auch bei Kleinkindern und Schwangeren (notfalls werden die „Empfehlungen“ eben gerade noch so „termingerecht“ nachgereicht)
  • „Boosterimpfungen“
  • Auskunftspflicht über den „Impfstatus“ beim Arbeitgeber
  • Aufhebung des Krankengeldes bei („selbstverschuldeter“…) Quarantäne
  • Mögliche Auskunftspflicht der Art der Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber (im Augenblick „nur“ im Verdacht beim Zusammenhang von Kündigung und darauf erfolgter Krankschreibung bis zum eigentlichen Termin)
  • Maskenpflicht quasi immer und überall, vor allem auch in und an Schulen
  • „Coronapartys“ und gefälschte positiv-Tests und/oder Impfzertifikate
  • „Inzidenzwerte“ von Geimpften versus „Ungeimpfte“ (erinnert Euch: zur besseren Unterscheidung wie „ei“ ausgesprochen, nicht, dass man dann plötzlich als Impfverweigerer oder gar Impf-Leugner abgestempelt wird)
  • „Der PCR-Test ist der Goldstandard“ (mein Version zu „Inzidenzwerten“ und Validität von „Goldstandards“, siehe Evidenz oder Mein ganz persönlicher Coronaverlauf – Achtung, lange Lesezeit. Auch der Videobeitrag eines „nüchternen Erbsenzählers“ hierzu ist sowas von absolut sehenswert – guckt halt einfach mal im Netz)
  • Plötzlich fragen dich alle, „und, bist de‘ auch schon ge-impft?“
  • Risikogebiete tauchen auf und verschwinden wieder
  • „Schwedenbashing“
  • …und ALLE „Gegner“ schwurbeln NATÜRLICH aluhuttragend und urdeutsche Fahnen schwenkend strammen Schrittes mit weißen Schnürsenkeln durch die Gegend und Brüllen ganz nebenbei auch noch „Abschiebung!“ und „Klimalüge!“
  • „Sonderrechte“, die „vollständig geimpften“ (Menschen?) gewährt werden (ich kenne diese sogenannten „Sonderrechte“ noch als „unveräußerliche Menschenrechte“, bei uns in Deutschland seit Jahrzehnten „eigentlich“ ganz normal, schließlich haben wir ja aus „unseren“ Weltkriegen viel gelernt, gell?!…)
  • Hysterisch anmutende Personen (von „Personalausweis“), die auf gesunde Menschen zeigen und sie mit eiferndem Geifer, Spott und Häme überziehen und sie „aufrichtig“ denunzieren
  • Aber auch dummerweise die andersrum Schreienden, die die „Durchgeimpften“ mit Hass und Häme überziehen und auch somit die Gesellschaft, also die soziale Gemeinschaft, weiter spalten helfen (nur gemeinsam sind wir stark…)
  • MassenSozialMainstreamMedienBewusstseinsKontrollausübungsTerrorZensur
  • MassenDatengewinnungsGesundheitsKontaktSoziallebenDatensätze, der kleine Bruder wird wohl langsam groß…

ALLE Menschen sollten sich nach dem 8. Mai 1945 nach wie vor und (auch bei aktuellen Entwicklungen) immer wieder fragen:

Wie konnte es nur jemals so weit kommen…?!?

Schließlich ist doch faktisch betrachtet immer noch nach dem 8. Mai 1945.

Scheißdrauf, wenn mich jetzt irgendwer oder -was als sonstwas bezeichnet oder bezichtigt, die Wirkmechanismen und Auswirkungen auf die Gesellschaft sind ja sowas von vergleichbar, dass einem der Hut fortfliegen könnte, wenn man nur einen einzelnen Menschen trifft, der dies nicht erkennt (oder, noch schlimmer, nicht erkennen will).

„Eigentlich“ liebe und achte ich ja den freien Willen eines jeden einzelnen Menschen, aber manchmal…

So.

Nun habe ich beschlossen, nicht mehr (egal auf welche Art, Ablenkung ist auch nur eine Form dessen) „flüchten“ zu wollen, sondern bleibe einfach mal da.

Da, um „aktiven Widerstand“ in Form von „Durchlässigkeit“ zu leisten, also mich frei zu machen von allen – nennen wir es mal – Resonanzen, die mich auch nur ansatzweise (wieder) in Angstmechanismen zurückfallen lassen, die ich ja, Ihr wisst es, liebe Leserschaft, auch „freudig“ mit- und durchgemacht habe in dieser erstaunlich langen Zeit. Und neben Angst, habe ich auch überhaupt keinen Bock mehr auf Rage, (heiligen) Zorn, Wut, Hass, Eifer oder sonstige (selbst)zerstörerische Gedanken und Gefühle.
Das macht einfach überhaupt keinen Sinn.
Deshalb:

  • Feierabend
  • Ende Gelände
  • Am Arsch die Räuber
  • „Genug ist genug und ab hier geh‘ ich allein“ (Fanta- bzw. Mega4, auch wenn das „Impflinge“ zu sein scheinen)
  • „Isch habe fertig!“

Funktioniert bereits ziemlich gut, zwar nicht immer und durchgängig (vor allem, wenn da schon wieder ein Irrsinn nach dem anderen verzapft wird), aber immer öfter.

Ist entspannend und gesundheitsförderlich, fast genau so, als würde man innere Einkehr in der Auskehr auf dem ureigensten Jakobsweg suchen und finden, ganz so, wie der gute Hape Kerkebrinkel auch.

Denn:
Am Arsch vorbei führt auch ein Weg!

In diesem Sinne:
HABT EUCH (gesegnet nochmal!) LIEB
(denn mehr „Gebote“ braucht es gar nicht…)

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Der Hauch des Todes

…ich bin wohl eines der mächtigsten Wesen im Universum…

Nach aktueller „wissenschaftlicher“ Auffassung scheint mein Atem ja potentiell tödlich zu wirken auf andere Menschen.

Schließlich wage ich es, allein auf mein intaktes Immunsystem zu vertrauen (jenes, welches sich schon seit zig Jahren überaus erfolgreich mit Corona- und anderen Viren bekannt gemacht hat) und die „covidale Impfung“ kommt dementsprechend nicht für mich in Frage, da kann man noch so hanebüchen argumentieren wie man will.

Cool, ich habe also die Macht, einfach durch ein sanftes Pusten jedweden Menschen ins Grab zu bringen, wenn ich will.

Wow, was fühle ich mich mächtig, nachgerade ermächtigt von diesen ganzen Aussagen und wohlfeilen Meinungen der lieben Leute.

Da nützt es auch nichts, dass ich beschlossen habe, nur noch zu atmen, wenn es für andere ungefährlich ist…

Schließlich bin ich ja schon von berufswegen her sozial und möchte diese armen, unmächtigen und sowieso schon bis in die letzten Poren verängstigten Menschen nicht unnötig noch mehr ängstigen, wenn das überhaupt möglich ist.

Vielleicht, da soziale Berufe ja eher wenige monetäre Anreize bieten, sollte ich das zu Geld machen.

In aussagefähigen Flaschen oder Dosen verpackt könnte mein Atem ja sofort dafür sorgen, dass allen Terroristen, Nazi’s, Schwurblern und sonstigen Antidemokraten das Fürchten gelehrt werden könnte:

„Wartet es ab, wir haben Vorräte von SEINER Atemluft!“

Ach was wird es lustig sein, wenn dann alle so angesprochenen sofort und bedingungslos die Waffen niederstrecken und „ihrem Glauben abschwören“.
Hat ja im Zuge der Nürnberger Prozesse damals auch super funktioniert und voll was gebracht…

Vielleicht könnte ich ja dann noch die ein oder andere Duftnote dazumischen, ganz nach ländlich-kulturellen Vorlieben.

Ich könnte die Dosen/Flaschen auch segnen lassen von Vertretern aller Religionen, so ist dann wenigstens das Ableben mit dem Eintritt in das jeweilige Paradies garantiert garantiert.

Und meine benutzten Atmenmasken könnten an die Tür gehängt werden, um böse Geister abzuwehren oder die Erstgeborenen zu schützen.

Es muss ja nicht immer Blut sein…

Und hier noch ein bezeichnender Gesprächsverlauf von heute auf der Arbeit:
X: „Kannst du bitte mal dem XYZ die Maske an der Nase festtackern, der sitzt im Unterricht und ständig rutscht die runter“.
Ich: „Du bist doch geimpft!“
X: „na und?!?“

Ohne Worte…

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Die Untertanen

…einen herzlichen Gruß von Heinrich Mann…

In diesem unseren Lande gibt es ja, außer im Zoo, normalerweise keine Affen. Ich meine die „echten“, die mit den Bäumen und so.

Doch irgendwie muss ich seit geraumer Zeit immer häufiger an diese denken, vor allem an die berühmten drei Affen, die sich nacheinander die Ohren, den Mund und die Augen zuhalten.

Dies scheint aktuell der neue Trend der Welt zu sein:

Verschließt eure Augen, um das sich schleichend entwickelnde Drama nicht zu sehen.
Verschließt eure Ohren, um das sich schleichend entwickelnde Drama nicht zu hören.
Verschließt eure Münder, um bloß nichts gegenteiliges über das sich schleichend entwickelte Drama auszusagen,…

…denn das könnte heutzutage recht gefährlich sein…

Heinrich Manns Untertan ist ein Paradebeispiel des Menschen, der nach oben buckelt und nach unten tritt. Quasi ein Weichei ohne Testikel.

Heute wohl aktueller denn je, schaut man sich die asozialen, vollpfostigen Sprüche in den ach so sozialen Medien an, wenn es um „Leugnen“ von irgendetwas geht, „was doch überall geschieht“, denn „man sieht und hört es doch überall“.

Herrje, verhält sich das Volk doof (erinnert euch: wer sich selbst als Volk bezeichnet, möchte eben unterdrückt werden und findet eine „starke Führung“ supertoll), „denn niemand hat die Absicht…“.

Jubeln sogar darüber, wenn offen vorgeschlagen wird, andere Menschen in Lager einzusperren und vom öffentlichen Leben auszusperren.

Mir fehlen fast die Worte, um meine Fassungslosigkeit über solch systemische Dummheit auszudrücken.

Am Montag beginnt wieder bei uns in Hessen die Schule. Es ist üblich, dass sich in der Woche davor die Kolleginnen und Kollegen zu einer Dienstversammlung treffen, um die Neuerungen etc. des kommenden Schuljahres zu besprechen.

Nun sagte ein – normalerweise von mir sehr geschätzter Kollege – etwas recht rührseliges:
„Vielleicht sollte man den Schülern näherbringen, dass sie viel leichter einen Praktikumsplatz bekommen, wenn sie geimpft sind“ und hat sich nicht einmal geschämt dabei und wohl überhaupt nicht verstanden, was er da gerade gesagt hat und welchem inhumanen Geist er dabei folgt.

„Eigentlich“ sollte ich mal langsam aufhören mich zu wundern über solch uninformiertes Unvermögen, aber auch bei ihm ist die denkende Beschränkheit nur partiell, denn ansonsten ist er echt ein toller Mensch.

Überhaupt erlebe ich bei vielen verbeamteten Staatsbediensteten, die, wenn ihnen etwas nicht passt, nur die Möglichkeit der sogenannten „Remonstration“ haben, einen partiellen Intelligenzverfall grandiosen Ausmaßes.

Intelligenz alleine genügt eben überhaupt nicht. Man muss schon fähig sein, unabhängige, freie Schlüsse zu ziehen, vor allem, wenn es um „Schutzbefohlene“, also um die Kinder geht.

Und wenn ich dann auch noch höre, dass uns demnächst einer dieser unsäglichen (und bei genauerer Betrachtung vielleicht sogar strafrechtlich relevanten) Impfbusse blüht, zweifele ich noch mehr am Herz und am Verstand der Menschen.

Der Untertan im Buch war Papierfabrikant, also ein Selbständiger, und die wähl(t)en irgendwie immer konservativ, „werterhaltend“. Heutzutage also die CD(S)U. Christlich, demokratisch, sozial.

Hahaha…

Mittlerweile sind wir ja fast alle zu Affen umerzogen worden, was mit dem „staatlich verordneten Maulkorb“, wie es einige recht treffend bezeichnen, gut sichtbar und manchmal sogar stolz („patriotisch“), vorgezeigt wird.

Menschen, die völlig alleine und mit Maske spazierengehen, Fahrrad- oder Autofahren, der Beschränktheit des freien Willens sind keine Grenzen gesetzt.

Einfach mal so lange es geht aufhören zu atmen, wäre doch stringenterweise viel sinnvoller, um sich zu schützen, wenn man diesen Plan konsequent zu Ende denkt…

Auch die Augen sind bedeckt, denn was man zu sehen bekommt, wird fast ausschließlich in die Angstrichtung gelenkt, damit man weiter lenken kann.

Und ich selbst laboriere seit Monaten mal mehr, mal weniger mit entzündlichen Ohren herum. Kein Wunder bei dem ganzen widersinnigen Mist, den ich da oft zu hören bekomme.

Psychosomatik pur…

Nun wird es langsam Herbst, für gewöhnlich die Zeit, in dem sich Erkältungskrankheiten und grippale Infekte sowieso häufiger zeigen.

Aber heutzutage ist ja alles nur noch Corona und nichts anderes, als hätte dieses Virus und seine „Mutanten“ (was ein bescheuertes und falsches Wort – wo ist eigentlich Professor X?) die alleinige Obermacht errungen und alle anderen Viren geschickt um die Ecke gebracht und sich zum Herrscher über die Welt auserkoren.

Keinen „Volksmenschen“ (die, die sich nur wohl und sicher fühlen, wenn für sie gedacht wird) scheint es zu interessieren, dass es Adeno-, Rhino- und sonstige (Influenza)Viren weiterhin gibt, Hauptsache testen und künstlich dadurch diese „transparenten Zahlen“ weiter oben halten.

Das ist sowas von durchsichtig, dass ich langsam tatsächlich daran glauben könnte, dass das dem Trinkwasser beigemischte Fluorid wirklich die Menschen willfähriger macht.

Wo, zum Teufel, ist nur wieder mein Aluhut…?!?

Ah, da ist er ja, die Katze hatte ihn wieder mal auf.

Dieses schlaue Biest…


P.S.: ich gehe nun, da mir der beständige Missbrauch meiner Muttersprache gehörlich auf den Senkel geht, einen deutlicheren Weg:

Da man so gut wie niemanden in Deutschland als „ungeimpft“ bezeichnen kann (wie gesagt, z.B. gegen Polio, Tetanus usw.), werde ich in Zukunft, wenn mich jemand fragt (auch, wenn diese Frage noch vor einiger Zeit ein unwürdiger und unverschämter Eingriff in die Menschenwürde darstellte und auch heute noch darstellt), ob ich geimpft oder un-geimpft sei, antworten:
„Ich bin natürlich ge-impft“, ich bin nur ungeimpft (e i als „ei“ ausgesprochen), was die – für mich als immunkompetenten Menschen – angeht, völlig kontraproduktive „Impfung gegen Corona“.

„Geimpfte“ (wie „ei“ ausgesprochen) sind für mich ab sofort (scherzhaft, ich habe sie ja trotzdem alle lieb) „Menschen mit Mutationshintergrund“ und Ge-impfte („richtig“ ausgesprochen), die „normalen“ unter uns.

In diesem Sinne: „was erlaube Strunz?!“…

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Durch das wilde Absurdistan

Ein Schelm, der böses dabei denkt…

Als ich als Student vor etlichen Jahren in einer WG, die zwar völlig überteuert (die „Wende“ wirkte noch nachhaltig nach), aber völlig geil war, weilte, hing an einer Tür am Ende des Flures ein Bild.

Das Bild zeigte die Maus (ja genau die, die wir alle vom Fernsehen kennen), die mächtig rötliche Augen aufwies und also „breit wie ein Schuh war“ und deren Sprechblase lautete: „das war afghanisch“…

Ich lache heute immer noch, wenn ich daran denke.

Das ist sehr sehr lange her und es ist viel Wasser seither den Fluss hinunter geflossen.

Doch gerade heute, zur aktuellen Zeit, muss ich immer wieder daran denken.

Der Ort, in dem dies spielte, war und ist sehr konservativ, dort gab es (zumindest meines Wissens nach) die erste Koalition zwischen Grün und Schwarz überhaupt, damals „eigentlich“ undenkbar.

Der Humor war „katholisch“ und der Spruch „F…heim ist überall“, der an einer Wand einer Unterführung zu sehen war, so wahr er auch heute noch ist, schon lange übertüncht.

Das Jugendhaus, in dem ich dort arbeitete (was blieb einem angehenden SozPäd auch anderes übrig…) war überwiegend mit Tunesiern, Türken, Marokkanern, Algeriern, Kurden und vereinzelt versprenkelten Deutschen bevölkert, die sich alle selbst gerne als „Aslaks“ bezeichneten (selbst die „deutsche Jugend“ ermächtigte sich der sogenannten „Kanak Sprak“).
Dass sie uns Honorarkräfte gerne als „bitch alman“ oder auch mal als Nazi’s betitelten, wenn ihnen etwas nicht passte, sei nur am Rande erwähnt. Auch, dass ich seit dieser Zeit in gefühlt fünfundzwanzig Dialekten und Sprachen fluchen kann, wenn ich will, ebenso.

Einer der erinnerungswürdigsten Erlebnisse war (neben der Tatsache, dass sich zwei der Furzköpfe – ich meine das durchaus wertschätzend – mit Messern attackieren wollten, weil einer von beiden das Video vor der Abgabe in der Videothek nicht zurückgespult hatte), ein durchaus prägender Moment in meiner Lebensgeschichte:

Einer meiner „Klienten“ (Klientel hieß das damals) hatte sich unbotmäßig an meine damalige Freundin herangemacht, und erst, nachdem er realisiert hatte, dass es meine Freundin war, sich dafür entschuldigt.

Aber nur bei MIR und NICHT bei meiner Freundin.

Er hat später noch nicht einmal gerafft, dass er sich zuallererst hätte bei meiner Freundin entschuldigen sollen, egal, wie ich argumentierte.

Je nun, es war sowieso eine seltsame Zeit.

Ein Studienkollege hatte mich damals mal gefragt, ob es normal sei, dass Emanzipation scheinbar einhergehe mit unrasierten Achselhöhlen und dem Fernbleiben von BH’s, sowie der grundsätzlichen Aggression (Misstrauen) gegenüber dem anderen Geschlecht.

Oder, wie es ein anderer Studienkumpel damals treffend ausdrückte:

„Wenn man nur den Spieß umdreht, ist es keine echte Emanzipation“.

Wie gesagt, seltsame Zeiten.

„Findungszeiten“ würde ich sie in der Retrospektive heute nennen.

Es galt, als „Stranger in a strange Land“ seinen Weg zu finden und dabei seine Wurzeln nicht zu negieren bzw. zu verlieren.

Das ist heute immer noch so.

Als ab ca. 2015 die Einwanderungswelle einsetzte und die (europäischen) Länder einen Ansturm asylsuchender Menschen bewältigen mussten, wiederholte sich (nach meinem Dafürhalten) die Frage aller Fragen: wie sollte das gehen?

Wie sollten sich – teilweise unvereinbare – kulturelle/religiöse Ansichten einvernehmlich unter einen Hut bringen lassen?

Dazu sollte man wissen, dass ich seit Jahrzehnten im sozialen Bereich tätig bin und auch seit der „Flüchtlingswelle“ viel mit z.B. „Unbegleiteten Minderjährigen Asylsuchenden“ („UMA’s“) und auch mit asylsuchenden Familien und Einzelmenschen zu tun gehabt habe und seit einigen Jahren an einer weiterführenden Schule beschäftigt bin (Stichwort „Inklusion“, bzw. „Intensiv-Klassen“).

Eines vorweg: ein Mensch, warum auch immer, seiner Heimat und seiner kulturellen Identität entrissen, MUSS sich (zwangsweise) definieren können.

Und dies geht am einfachsten, wenn er/sie/es nicht alleine ist. Dies ist dann für gewöhnlich in Religionen der Fall.

Nun haben wir das Problem (was übrigens ALLE Religionen haben), dass die „irgendwie sexualisiert sind“. D.h., dass religiöse (kulturelle) Identität dummerweise IMMER auch geschlechtsbezogen scheint.

Das war bei uns auch so, es ist gar nicht so lange her:
Frauchen am Herd und hütet die Kinder,
Herrchen sorgt für alle und wird umsorgt („Das bisschen Haushalt…“).

Irgendwie wohl ein Überbleibsel aus der Jäger und Sammler Zeit…

Dazu kommt, dass Kultur und Religion gern als Machtinstrumente missbraucht werden, quasi das ewige „das war doch schon immer so“.

Und jetzt sage ich etwas sehr, sehr böses (obwohl es gar nicht so gemeint ist):

Das Christentum hat Jahrtausende gebraucht, um Männlein und Weiblein als gleichwertig zu akzeptieren (und tut sich manchmal immer noch sehr schwer damit), und, da zum Beispiel der Islam ein paar Jahrhunderte jünger ist, dieser diesbezüglich noch mehr in den Kinderschuhen steckt, braucht sich niemand zu wundern, wenn die Männer- und Frauenbilder noch immer recht archaisch sind.

Herrgott, im Islam zum Beispiel gilt gleichgeschlechtliche Liebe oft noch als Krankheit.
Und es existieren immer noch andere (ältere) Glaubensrichtungen und kulturelle Meinungen, die dies haargenauso sehen.

Haben wohl alle wieder mal vergessen, dass „wir alle von Gott sind“ und also auch zwangsläufig alle das selbe Recht haben so zu sein, wie wir sind.

Scheißegal, wer oder was ein Geschlecht (eine geschlechtliche und/oder sexuelle Ausrichtung) als „minderwertig“ betrachtet, denen gehört allen mächtig die Leviten gelesen, und zwar so, dass sie sie nachhaltig verstehen.

Alles andere ist wahrhaft ungöttlich und bedarf einer nachhaltigen Wesenskorrektur, also einer „Kulturrevolution“. Die dauert eben leider häufig Generationen, wie man an unseren Breitengraden sehr gut erkennen kann.

Andere Menschen (Wesen) als minderwertig zu bezeichnen, ist soweit von Gott (Jahwe, Allah usw.) entfernt, wie es nur geht.

Und andere Menschen als niedere Erfüllungsgehilfen für die eigene Sexualität (das eigene Geschlecht = „Machtanspruch“) anzusehen und/oder zu missbrauchen, ist so ziemlich das unreligiöseste und unmenschlichste (unmännlichste) und erbärmlichste, was es geben kann.

Also an alle so Denkenden (also an das „minderwertige Viehzeug“ unter uns): f…t euch ins Knie, da tut ihr wenigstens nur euch selbst weh, ihr armseligen Wichte.

Ich bitte um Nachsicht, aber bei manchen Sachen platzt mir einfach nur der Kragen…

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Quantisch gedacht

Schwurbelkurbel

(Achtung! Satire)
…mindestens 95 Thesen, völlig aus der Luft gegriffen…?

  1. Unangebrachte Impfungen gegen Corona lassen den Penis schrumpeln, man bekommt unsäglichen Mundgeruch und Orangenhaut auch im Gesicht
  2. Aluhüte verhindern den Methanausstoß bei Rindern
  3. Das Klima ist gerettet, sind alle Menschen geimpft
  4. Religiös motivierter Verlust der Vorhaut kann unter ungünstigen Umständen zu Zwangshandlungen führen
  5. Leugnen ist das neue Glauben
  6. Querdenker fressen kleine Kinder
  7. Journalisten und Politiker sind von Körperfressern übernommene Außerirdische
  8. Tiere möchten gegessen werden
  9. Bäume und Sträucher und Co. vergiften unsere Atmosphäre mit Sauerstoff
  10. Bill Gates hat es doch nur gut gemeint
  11. Silberiodid in den Wolken macht die Achselhöhlen wieder frisch
  12. Wer impft, sündigt nicht
  13. Niemand hat die Absicht der Spur des Geldes zu folgen
  14. Pi ist eigentlich eine gerade Zahl, das Universum ist einfach nur schief
  15. Zwei Götter sind besser als einer
  16. Genderkorrekte Formulierungen lösen demnächst den dritten Weltkrieg aus
  17. Luther war katholisch und Jesus mit Sicherheit kein Christ
  18. Und die Deutsche Kartoffel ist übrigens aus Südamerika
  19. Gene-sene nennt man nur so, weil niemand mehr weiß, was das Wort Gesund eigentlich bedeutet
  20. Rapsöl ist völlig unbedenklich
  21. Schwarze sind gar nicht schwarz
  22. Dreiviertel der Menschheit unterliegt einem kollektiven Massenwahn
  23. Es existiert in der Säugetierordnung „Mensch“ nur eine Rasse: Mensch
  24. Jeden Menschen gibt es exakt nur einmal im gesamten Universum
  25. Wir sind alle aus Energie und Sternenstaub, denn fast alle Atome, aus denen wir bestehen, sind woanders und in der Vergangenheit entstanden
  26. Ein Virus ist, wie eine Reblaus, auch nur ein Mensch
  27. Die Kolonisierung des Weltalls hat bereits begonnen, wir leben in einer Uninformiertheitsmatrix
  28. Eine Welt, die Anwälte und Gesetze braucht, ist eine Scheißwelt
  29. Der Mond ist hohl und klingelt wie ein Weihnachtsglöckchen wenn man draufhaut
  30. Die Sonne hat eigentlich überhaupt keinen Bock mehr, auf diese Welt voller Einfältigkeitsfliegen zu scheinen, aber hat uns trotzdem alle lieb
  31. E=mc² –> m=E/c² –> …
  32. Natürlich gibt es Überlichtgeschwindigkeit, die kann man halt nur logischerweise nicht sehen
  33. Mozart war Deutscher
  34. Donald Trump ist ein guter Mensch
  35. Der Antichrist war schon längst da und ist aber schnell wieder weg, dem war das hier alles viel zu teuflisch
  36. Die Vogonen bauen demnächt tatsächlich eine Hyperraumexpressroute
  37. Eine Taube hört sehr gut
  38. Die Benutzung von Smartphones verringert die Zeugungsfähigkeit und lässt das Hirn schrumpfen
  39. Klopapier ist eine harte Währung
  40. Die Hölle ist katholisch
  41. Weihwasser gurgeln erspart den Zimmermann
  42. Das war längst nicht der erste Urknall
  43. Elektronen riechen nach Maggi und Protonen nach Fondor
  44. Mathematik ist einfach
  45. Wenn es einfach ist, ist es von Gott (von Albert geklaut…)
  46. Dem Universum ist es scheißegal, wer eine gute Idee hat
  47. Walter hatte recht: das IST der Hut eines kaschubischen Riesenbergbauern
  48. Vornamen können nach hinten losgehen
  49. Wer Geld mit ins Grab nimmt, hat etwas falsch gemacht
  50. Es war ein Granatapfelbaum im Paradies
  51. Jede Pilzart kann man mindestens einmal essen
  52. Die sozialen Medien sind gar nicht sozial
  53. Zwischenmenschliche Umarmungen erhöhen die Lebenserwartung und unterstützen den Selbstheilungsprozess, sie sind nonverbale Kommunikation
  54. Je mehr Umarmungen, desto besser (aber mindestens 4 pro Tag, sonst kackt man voll ab)
  55. Eine Physikerin hat mordsmäßig Ahnung von Viren und wird super beraten
  56. Politiker meinen es stets gut mit ihrem Volk
  57. Wer sich als Volk bezeichnet, möchte unterdrückt werden
  58. Wir sind alle Nazi(ur)enkel
  59. Juden und Muslime haben mehr gemeinsam als sie trennt
  60. Widerstand ist zwecklos
  61. Jazz ist keine Musik
  62. Der Kammerton A liegt nicht bei 440 Hertz
  63. Archimedes hatte gar keine Badewanne
  64. „Dumme Sau“ ist völlig falsch
  65. Der See Genezareth war vor ca. 2000 Jahren mal kurz zugefroren
  66. Michelangelo hatte Höhenangst
  67. Niemand hat Höhenangst, nur Angst vor dem Boden in der Tiefe
  68. Der Name des Biestes wurde in einer Castingshow ermittelt
  69. Mehr desselben hat schon immer geholfen
  70. Der Mount Everest ist nicht der höchste Berg der Welt
  71. Oettinger ist ein sehr gutes Bier
  72. Journalismus ist der Wahrheit verpflichtet
  73. Genmanipulierte Nahrungs- und Lebensmittel sind völlig unbedenklich
  74. Der Euro ist eine solide Währung, das Copyrightzeichen auf den Scheinen nur reiner Zufall
  75. Hexen können nicht brennen
  76. Wahrheit liegt im Auge des Betrachters
  77. Die Eiserne Lady war gar keine
  78. Der Brexit war das Beste, was Großbritannien und der Welt passieren konnte
  79. Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung
  80. Penisneid ist eine reine Männerdomäne
  81. Elektromobilität ist Nachhaltigkeit pur
  82. Bildung wird überbewertet
  83. Je mehr Verwaltung, desto besser
  84. In einer Diktatur ist nie alles schlecht
  85. Alles ist gut
  86. Jeder ist das gelbe vom Ei
  87. Rauchen und Alkohol steigern das Bruttosozialprodukt
  88. Träume sind nie Schäume
  89. Es gibt nichts, was es nicht gibt
  90. Gottesanbeter beten gar nicht Gott an
  91. Die Milleniumbridge überbrückt gar keine Jahrtausende
  92. Linksverkehr ist rassistisch
  93. Herdenimmunität ist etwas für Schafe
  94. Es gibt auch Kirchweih- und Kommunionsbläschen
  95. Die Erfindung des Zinseszinssystems besiegelte den Untergang der Menschlichkeit
  96. Die Bilderberger sind nur Zeichnungen von Erderhebungen
  97. Die Illuminaten mögen es hell
  98. Live ist rückwärts gelesen evil
  99. Jesus hätte in den Impfzentren mindestens genauso stinksauer gewütet wie unter den Pharisäern im Tempelhof, egal an welchem Wochentag
  100. Kinder und Jugendliche brauchen gar keine sozialen Kontakte, um sich zu entwickeln, das ist eine Lüge
  101. Masken sind gut, um empathische Fähigkeiten zu perfektionieren
  102. Das Konfiszieren meiner Sesamstraßeheftchen an der Deutsch-Deutschen Grenze damals, hat den unvermeidlichen Untergang des Kommunismus herbeigeführt
  103. Höher, schneller, weiter ist ein Song des Rödelheim Hartreim Projektes, keine Lebensmaxime und erst recht kein Lebenssinn
  104. Es gibt nur einen Gott und wir alle sind seine Propheten
  105. Die vier Reiter der Apokalypse gingen zu Fuß
  106. Eintracht Frankfurt bleibt immer erstklassig
  107. Offenbach hat die selbe Vorwahl wie Frankfurt
  108. Du atmest nicht, Du wirst geatmet
  109. Nicht jeder Lehrer muss zwangsläufig Pädagoge sein
  110. 3G = des Teufels drei goldenen Haare
  111. Die Achse des Bösen ist eher eine Radnabe
  112. Denunziantentum ist eine deutsche Tugend
  113. Helmut war nie doof, aber von der CDU
  114. Die Waterkant wird bald landeinwärts verlegt
  115. Das Schmelzen der Polkappen ist völlig normal
  116. Frau Wagenknechts Eltern müssen Legastheniker gewesen sein
  117. „Ein Leben ohne Möpse ist sinnlos, aber möglich“ (Loriot)
  118. Irgendwann sind die Ringe des Saturn wieder weg
  119. Uranus ist der Ur-Anus
  120. Analphabeten anders betont klingt lustig
  121. Corona ist eine Biersorte
  122. Volkszählungen sind schon zu Zeiten Herodes eine Scheißidee gewesen
  123. Das Oktoberfest finden überwiegend im September statt
  124. In Wacken spielen nicht nur Heavy-Metal-Bands
  125. Der Wind der Veränderung weht einem nur ins Gesicht, wenn man in die falsche Richtung schaut
  126. „Die Welt liegt uns zu Füßen, denn wir stehen drauf“ (Fanta 4)
  127. „Optimieren Sie Optimismus“ (Hanzel & Gretyl)
  128. …to be continued…

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Quantisch gedacht

Das Land der Richter und Henker

Oh Du Land schlafe weiter, denn das wird noch heiter…

Der Impffaschismus erblüht zu neuen Höhen, schwingt sich auf zu Recht und Ordnung, mündet in eine neuerliche Diktatur.

Eine kleine Nachtmusik mit ganz andrer Partitur.

Aus Braun wird durchsichtig, verpackt in Fläschchen und Ampullen mit der glücks- und freiheitsverheißenden Botschaft Vakzine deines Vertrauens.

Mutig und unmündig marschieren sie, die durchsichtigen Horden. Marschieren gegen Gleichberechtigung, Gleichrechtlichkeit und Glaube.

Freiheit wird fortgespritzt, geächtet und verlacht.

Kompetenz des Immunen wird negiert, schamlos dressiert sind die Massen nach Maßen.

Zurechtgestutzt in ihrer Wahrheit, blind vor Angst und falschem Vertrauen in die seligmachende Keimfreiheit.

Blatt um Blatt Gepolter wider allen Sinn liest man in den Gazetten, sieht man flimmernd in des Tages Schau oder im Heute.

Gefeit vor Dummheit wähnen sie sich in ihrem Wahn, fremde „Gesundheit“ lassen sie an sich heran.

Treten nach anderen und verhöhnen Gott, der doch bekanntlich in uns allen wohnt.

Je lauter der Bach, desto tiefer sitzt der Spahn, der sich merkelich eingesödert hat im Fleisch der Unmündigkeit.

Gerechte Menschen werden umerzogen, um Freunden ihre Freuden auszumerzen und zu denunzieren und zu infamieren.

Krank ist nur der Geist, der dies weit von sich weist.

Nackte Finger zeigen auf Immunmäntel und schreien nach Vergeltung, suhlen sich in ihrem Wahn mitohne Sinn.

Des Teufels Advokaten sie sind, impfen wollen sie jedes Kind, obgleich das Kind kaum leiden kann an diesem unteuflischen Virenstamm.

Saurons dunkler Turm steht immer noch im Sturm und sendet Leuchtfeuer für vereinnahmendes Denken, um zu lenken in der nichttobenden See.

Kausalität wird verdreht, der Krankenschalter umgelegt.

Mammon fließt, vergoldet ersprießt die Dreistigkeit des Forderns nach der Verkünstlichung des eigenen Seins.

Verballhornt wird der Kritiker, gezielt auf ihn mit scharfen Waffen, mit ihm will man nichts mehr haben zu schaffen.

So werden aus Menschen zwangsläufig wieder Affen.

Der Mantel des Vergessens ist zu klein, kein Mensch darf haben den gesamtgesellschaftlichen Führerschein.

Schlangen winden sich um Apfelbäume, Erkenntnis wird erstickt im Land der Träume.

Politik versagt am Stück, das Wählertum stellt dies nicht um, denn gehalten werden sie dumm.

Aus Dichtern wurden Richter, aus Denkern wurden Henker, das Land schläft unselig dahin, verkriecht sich im Dämmerlicht der oberflächlichen Möchtegern-Fürsorge.

Was nützt der Verstand, ist er nicht zur Hand.

Außer 95 Thesen ist wohl nichts gewesen.

Das Wort Gesund nimmt kaum noch jemand in den Mund, denn abstoßend scheint wohl dies zu sein, zerstört es den perfiden Plan doch ungemein.

Band Venom sprach von sieben Toren zur Hölle (The seven Gates of Hell), doch heute scheint wohl nur ein Tor zu genügen, um die ganze Welt nachhaltig zu betrügen.

Maskenfratzen verzerren die Welt, die Freiheit ist sehr dicht umstellt, da niemand sie mehr sehen kann im kollektiven Massenwahn.

Geimpftes Blut mit Stachelprotein, darauf ab zielt jeder Sinn.

Kantsche Vernunft ist zu Grabe getragen, Liebe geht nun nicht mehr durch den Magen, sondern führt zu des Nächsten Spritze und Angst flimmert aus jeder Ritze des Verstands.

Carpe Diem hieß es einst, Carpe Metus, so es scheint, ist angekommen und angenommen im Hirn der Welt.

Dummheit, Gier und krankes Geld regieren diese schöne neue Welt.

Und ein Pharmaunternehmen, welch ein Segen, wohnt in einer Straße mit dem Namen „An der Goldgrube“.

Da ist der Name wohl Programm, und es wird geopfert Lamm um Lamm für Mammons schnöde Ziele in einer Welt für beständig gezüchtete Grenzdebile.

Einzelne Menschen, sonst klug und weise, haben zusammen oft ’ne Meise, stecken sich an im Massenwahn.

Seht es mir nach, mein Urteil und Gericht, denn langsam werde auch ich zum Gutewicht und erkenne das Unheil, was ihr angericht‘.

Nicht jeder Geimpfte ist gleich ein Tor, doch kommt es mir sehr spanisch vor, dass Impfen führt zum Lebensglück und angeblich kein andrer Weg dahin zurück.

Denn zwischen Liebe und Angst wähle ich immer die Liebe und halte aus eure kranken Hiebe auf mein Sein, denn nur ich habe für mich selbst den Führerschein.

So ist es und soll es immer sein.

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Quantisch gedacht

Die Pandemie der Ungepimpten

Don’t pimp me up, Scotty!

Pimp my bike, pimp my car, pimp my life and pimp my dead?

Ob mit oder ohne Pimpi (danke Walter, ich liebe Dich!) ist das Leben doch „eigentlich“ wunderschön, es sei denn, irgendwelche Ver-rückten behaupten, es sei es nicht, denn es würde noch etwas fehlen für das individuelle Lebensglück und für die individuelle Gesundheit.

Natürlich liegt das immer im Auge des Betrachters, aber wenn da eine (unsichtbare) Relationsbrille auf der Nase sitzt, wird das nichts mit dem Betrachten.

Aufpimpen, oder in diesem Fall Aufhübschen, Wertsteigern und so ähnlich, ist ein recht seltsames Geschäft, vor allem im körperlichen Bereich (ich meine hier nicht „stinknormale Körperpflege“, Frisuren, Tattoos oder Piercings u.ä.).

Zeigt es doch, dass der/die Gepimpte sich (und das eigene Drumherum) wohl nicht für genügend, für ausreichend, für gut befindet und also auch das, was er/sie/es „vorzuweisen hat“ – als wenn man echten, menschlichen Wert immer auf ein Stückchen Papier bannen könnte (das ist einer der größten Trugschlüsse der Menschheit, siehe „Zeugnisse“, Geld und Aktien…).

Das ist schlecht.
Denn niemand ist verantwortlich für die eigene Gefühlslage außer einem selbst. Ich kann niemanden glücklich machen, also kann ich auch niemanden unglücklich machen, denn es ist immer die persönliche Entscheidung eines jeden einzelnen Menschen, wie er/sie/es sich wann wie fühlt.
Und dies sollte mit zunehmendem Alter, also spätestens dann, wenn man der eigenen Kinderstube entwachsen ist, jedem Menschen klar sein, bzw. werden, denn sonst ist man nicht erwachsen und kann es auch nie wirklich werden (quasi ein umgekehrtes „Peter-Pan-Syndrom“).

Und ich rede hier nicht von durchaus notwendigen „Schönheits“operationen, wenn dies der Seele entspricht, also wenn es zum Beispiel nach einem Unfall o.a. nötig ist.

Der stiftende Gedanke ist (wie immer und überall) überaus wichtig:

Warum muss ich denn mich, mein Haus, mein Auto, mein Leben überhaupt aufpimpen?

Warum denke ich, dass ich das tun muss?

Warum denke ich, dass das, was ist nicht genügt?

Ganz einfach: bildhafte (soziale) Erziehung, also „Volkssozialisation“ von Außen die auf mich einprasselt. Medial und interaktiv. Ständig präsent. Bild(e) dir eine Meinung…

Wenn also zum Beispiel „mit gutem Beispiel vorangegangen wird“ und in der Werbung oder sonstwo irgendwelche ausgemergelten und knochigen Models einen Cat- oder Dogwalk entlanglümmeln, irgendwelche Körperpartien mit Silikon in Form gebracht, die Haarwurzeln verpflanzt, das Bild photogeshopt und das Fett abgesaugt ist, die Mittelchen, Salben, Cremes und wasweißich aufgetragen und/oder eingenommen sind, denkt man, wird das wohl schon richtig sein.

…und das neueste Smartphone, diese angesagten Schuhe, die alle tragen und die „In-Klamotten“ wären natürlich auch nicht schlecht.

Viel hilft viel?!?…

Solcherart hirnvorgepimpt glaubt man natürlich alles, was die Volksmeinung prägt, also auch, dass eine unglaublich seltsame und fremdartige Plörre, die einem gespritzt wird, es besser machen kann.

„Natürlich“ viiiiiel besser als das körpereigene und wunderbar funktionierendes, da „göttliches“ Immunsystem.

…mensch Mensch! sage ich da nur.

Zu solch großartiger Größe fähig und doch immer noch so klein.
(Reinhard Mey in einem Lied für seinen Sohn):
„Du bist ein Riese, Max, wirst es immer sein“


P.S.: In Deutschland gibt es so gut wie niemanden, der nicht geimpft ist (z.B. gegen Tetanus, Masern, Polio usw.).
Im Gegenteil, die meisten Impfausweise sind recht üppig bestempelt (wie meine(r) auch, da kommt halt was zusammen, wenn man über ein halbes Jahrhundert hier auf Erden wandelt).
Es ist deshalb völliger Schwachsinn und widerspricht jeglichen Tatsachen, von „Ungeimpften“ oder „Impfgegnern“ und „Impfverweigerern“ zu reden.

Mein Körper ist der Tempel meiner Seele.
Mein Tempel, meine Regeln – my home, my rules.
Also Finger weg von meiner Gesundheit,
denn die gehört nur mir allein.

Alles andere wäre wahrhaft unsolidarisch, asozial und „Nächstenangst“…

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Quantisch gedacht

…es war einmal

…ein Zauberer.

Der lebte in einem Tal und fand das ganz normal, was er konnte.

Er konnte nämlich mit Pflanzen sprechen, mit Tieren reden und bemerkte es immer als erster, wenn ein Wetterumschwung nahte.

Doch er wusste gar nicht, dass er ein Zauberer war, denn für ihn war das ja alles ganz normal, denn das konnten ja auch schon seine Eltern, seine Großeltern, seine Urgroßeltern und so weiter und so fort.

Er wunderte sich immer nur, wenn er mal auf dem Markt oder in der Kirche war und die Leute dort das nicht konnten, was er konnte.

Er wäre nie auf die Idee gekommen, dass zaubern nicht etwas ganz natürliches ist, eben etwas ganz normales.

Die Menschen waren immer sehr verblüfft, wenn er sehr präzise die zukünftige Wetterlage vorhersagte und ihnen erklärte, was ihre Esel, Hühner, Katzen, Pferde, Hunde, Schweine, Kühe und Schafe für Schmerzen oder Probleme hatten.

Da er nur selten auf den Markt musste, da er gelernt hatte, sich selbst mithilfe der Natur, die er ja verstand, zu versorgen, lebte er sehr zufrieden und glücklich mit sich, seinen Freunden den Tieren und Pflanzen und der gesamten Umwelt zusammen.

Und er nahm seine Träume wahr. Schließlich waren diese doch der Schlüssel zur Seele und zu den Dingen, für die er da war in dieser Welt.

Also merkte er sich seine Träume und verstand die Botschaften, die sie ihm immer zuverlässig gaben.

Er war auch ein geschickter Handwerker und Erfinder. Er fand das einfach und praktisch, Dinge zu erfinden, die praktisch und einfach waren.

Er wäre nie auf die Idee gekommen, dass das auch nicht normal war, schließlich war das in seiner Familie ja schon immer so gewesen.

So floss die Zeit dahin. Die Natur freute sich über ihn und er freute sich über die Natur.

Und als er nach einem langen und erfüllten Leben starb, umgeben von seiner geliebten Natur und seinen geliebten Tieren, war er froh darüber, dass er sein Leben glücklich und zufrieden gelebt hatte.

Als die Leute im Dorf sich zu wundern begannen, warum der alte Mann aus dem Tal schon lange nicht mehr da war, viel zu lange, als sie es gewohnt waren, begannen sie sich zu sammeln und zu seiner Hütte zu gehen.

Es war ein langer Weg und für viele ungeübte auch ein sehr anstrengender, sodass einige unter ihnen sich zu beschweren begannen und die anderen zu fragen, ob diese Plackerei denn wirklich nötig sei.

Als sie schließlich doch alle an der Hütte ankamen und ihn still und ruhig dalagen sahen, waren sie sehr traurig.

Doch er hatte für die Menschen eine Botschaft hinterlassen, die er mithilfe einer seiner Erfindungen mannigfaltig zu Papier gebracht hatte:

„Besinnt Euch auf die Wunder dieser Welt. Seid froh und glücklich darüber und versteht Eure Träume. Lebt sie, denn sie sind der Schlüssel. Der Schlüssel für jeden einzelnen unter Euch, der sehen und verstehen will, warum er hier ist und wofür. Traut Euch hinaus in Eure Wunder, seht und versteht, was wundern ist. Seid gütig und hilfsbereit, wenn es notwendig ist. Seid tapfer und mutig, wenn es so sein soll und spürt in Euch die Größe der Welt. Lernt Eure Leben zu lieben, dann lieben Euch auch Eure Leben. Denn Ihr seid die Welt und die Welt seid ihr. Versteht das mit Euren Herzen, dann habt Ihr Verstand.“

Seltsam berührt von diesen Worten, bestatteten sie ihn auf seinem Lieblingshügel, ganz so, wie er es ihnen beschrieben hatte.

Aber schon bereits auf dem Heimweg begannen einige unter ihnen die Natur ganz anders wahrzunehmen, sich zu erfreuen an den Farben, den Geräuschen und Gerüchen, den Wolken und dem Wind und verstanden mehr und mehr, was der Zauberer von ihnen wollte.

So kam es irgendwann, dass nach und nach immer mehr Menschen mit Tieren und Pflanzen sprachen und sie verstanden, sich über ihre Träume austauschten und sie verwirklichten.

Jeder half jedem und jeder war versorgt, sodass sie am Ende alle Zauberer waren, denn das war ja ganz normal…

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